Let’s Play: The Touryst

Achtung Spoiler!

Sommer, Sonne, Sonnenschein und Meer. Während die Brandung sanft gegen den Strand schlägt, die Möwen über uns ihre Kreise ziehen, die Sonne uns ins Gesicht scheint und die Palmen verlockenden Schatten spenden, schippert uns der Kapitän an unser Ziel, ein kleines Inselparadies. Und hier beginnen wir unseren Urlaub in The Touryst für die Nintendo Switch.

Dabei kommt uns die erste Insel recht bekannt vor, denn diese ist so auch eins zu eins in der Demo spielbar. Und die Demo bedeutet für mich pures Urlaubsfeeling. Gespielt an einem traumhaften Tag, schwelgend in Erinnerung an Leos und meinen letzten Urlaub auf Korfu, ist es nicht nur ein Spiel, in dem ein Tourist Urlaub macht, sondern auch wie Urlaub im eigenen zu Hause.

Es versprüht einfach gute Laune, die Musik, der Sonnenschein, die kleinen Inseln aus Strand und Meer. Und so können wir in aller Ruhe machen was wir wollen. Sei es, dass wir uns in das kühle Nass stürzen, wie ein typischer Tourist mit unserer Kamera vor der Nase rumlaufen, am Strand Party machen und und und.

Für jeden ist hier ein Wohlfühlprogramm zu finden. Doch auch die Action will nicht zu kurz bleiben. Denn jede der Inseln beherbergt so genannte Monumente, antike Bauten mit tückischen Rätseln und autonomen Wächtern bestückt. Die laden ja geradezu zum Erkunden ein, wenn wir nicht gerade unsere Füße in der See baumeln lassen und uns die Nostalgie um die Nase wehen lassen.

Wie auch schon zuvor hat The Touryst bei mir sowieso einen besonderen Platz angenommen, da es von einem deutschen Studio, Shin’en Multimedia, entwickelt wurde. Hier weiß man eben, wie ein Urlaub aussehen muss. Mag aber auch nur die Meinung eines Einwohners sein. Anderorts haben wir als Touristen wohl nicht so sehr den guten Ruf.

Also dann bis zum nächsten Spiel.

Euer Plato

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