Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Spezial

Achtung Spoiler!

Wir haben es versprochen und unsere Versprechen halten wir. Wir wollten uns nochmal alle 18 Erinnerungen in richtiger Reihenfolge anschauen. Vielleicht haben sie gebündelt ein bisschen mehr Tiefe. Und natürlich lassen wir euch daran teilhaben. Nur die nervigen Pausen zwischendrin haben wir für euch weggelassen.

Also starten wir gleich mit der ersten Erinnerung, „Die alte Zeremonie“. Zelda ernennt Link mit einem alten Ritual zu ihrem Leibwächter. Doch so richtig überzeugt ist niemand davon, noch nicht einmal Daruk, dessen Idee das war.

Weiter geht es mit der zweiten Erinnerung, „Revali“. Diese stellt und Revali im Dorf der Orni in all seiner Ungehobeltheit vor. Er ist wenig davon begeistert, unser Beschützer zu sein, und zeigt seine Abneigung voll zur Schau. So überzeugt von seinen Fähigkeiten wie er, war selten jemand.

In der dritten Erinnerung, „Zuversicht und Kummer“, kommt zum ersten Mal Zeldas Unsicherheit zum Vorschein. Sie ist zwar restlos begeistert von ihren Forschungen, doch ist das nicht das ihr zugeteilte Schicksal. Link, immer an ihrer Seite, hat seine Bestimmung jedoch bereits erfüllt.

Mit der vierten Erinnerung, „Daruk“, lernen wir einen weiteren Recken kennen. Zwar ist er noch unerfahren im Umgang mit Vah Rudania, doch sein brüderliches Verhältnis zu Link macht das allemal wieder wett. Und seine Fähigkeit demonstriert er uns auch nochmal eindrucksvoll.

„Zeldas Zorn“, unsere fünfte Erinnerung, handelt einmal mehr von Zeldas Forschungen. Link erscheint, als Zelda vergeblich versucht einen Schrein zu öffnen. Er war scheinbar sowieso unerwünscht, aber er erwischt auch noch einen denkbar schlechten Zeitpunkt. Zelda kann vor Wut nicht mehr an sich halten.

Die sechste Erinnerung, „Urbosa“, handelt von der dritten Reckin. Jedoch nur im Namen. Viel mehr geht es wiederum um Zelda und ihrem Hader mit ihrem Schicksal. Uns wird darüber hinaus erklärt, warum Links Anwesenheit ihr so schmerzt. Mit Urbosas Zorn wird Zelda dann unsanft geweckt, was einmal mehr Link ausbaden muss.

Ab der siebten Erinnerung, „Angriff der Yiga“, ändert sich Zeldas Verhalten Link gegenüber. Sie besteht darauf, alleine loszuziehen. Und läuft dabei direkt in einen Hinterhalt der Yiga. Ein Entkommen ist ausweglos, da tritt in letzter Sekunde Link wie ein strahlender Ritter dazwischen. Die Yiga und Zeldas Abneigung flüchten.

Darauf aufbauend wird das innigere Verhältnis der beiden in Erinnerung Acht, „Die Wunde“, aufgezeigt. Als Link Zelda vor unzähligen Monstern beschützt hat, zieht er sich eine kleine Wunde zu. Zelda verarztet ihn, ist jedoch sehr besorgt, er könne sich zu sehr für in Gefahr begeben. Außerdem wird erwähnt, dass immer mehr und immer stärkere Monster auftauchen.

Unsere erste nette Erinnerung bildet Nummer Neun, „Der Prinzessinnen-Enzian“. Hier untersucht Zelda die heimische Flora und hält Link Vorträge über eben jene. Dabei entdeckt sie ein Spurtkröte. Sie erzählt, dass diese leistungsfördernd wirken soll. Da soll Link als Versuchskaninchen herhalten. Der ist aber wenig begeistert davon.

Mit der zehnten Erinnerung, „Mipha“, wir die letzte Reckin vorgestellt. Auf dem Rüssel von Vah Ruta sitzen die Beiden, während Mipha Links Wunden heilt. Nachdem sie in der Vergangenheit schwelgt, spricht sie ihre Entschlossenheit aus, immer bereit zu sein Link und die Gefährten zu heilen. Aber besonders Link.

Die Melancholie kommt mit der elften Erinnerung, „Ein trockener Platz“, wieder. Als es anfängt zu regnen, suchen Link und Zelda Unterschlupf unter einem Baum. Link nutzt die Pause, um zu trainieren. Doch Zelda erinnert das einmal mehr, dass Link sein Schicksal gefunden hat und sie nicht. Sie fragt sich, was wohl Link an ihrer Stelle tun würde.

„Vater und Tochter“, die zwölfte Erinnerung zeigt das zerrüttete Verhältnis zwischen König und Prinzessin auf, von dem wir in den Tagebüchern gelesen haben. Nachdem Zelda begeistert ein Experiment verfolgt, kommt ihr Vater und ermahnt sie, die Forschung sein zu lassen und alles zu tun, um ihre Kräfte zu erwecken. Der Strenge ihres Vaters kann Zelda nichts entgegensetzen.

Einmal mehr werden Zelda Probleme in der dreizehnten Erinnerung, „Die fehlende Kraft“, thematisiert. Auch an der Quelle der Kraft schafft Zelda es nicht, dass durch spirituelle Übungen ihre ersehnte Siegelkraft erwacht. Sie ist mittlerweile der Verzweiflung nahe und fragt sich, was ihr fehlt.

Ihre letzte Hoffnung wird nun in Erinnerung Vierzehn, „Zur Ranelle-Spitze“, geschildert. Nach ihrem siebzehnten Geburtstag darf sie endlich die Ranelle-Spitze besteigen und somit zur Quelle der Weisheit. Mit dieser fühlt sie sich besonders verbunden. Eine andere Chance scheint es auch sonst nicht mehr zu geben.

Doch die Hoffnung bleibt enttäuscht. In der fünfzehnten Erinnerung, „Die Verheerung erwacht“, kehrt Zelda erfolglos von der Ranelle-Spitze zurück. Die vier Recken erwarten sie schon und wollen ihr Mut zusprechen. Doch da erscheint die Verheerung Ganon. Der alles entscheidende Kampf beginnt.

Die Folgen dieses Kampfes sieht man in Erinnerung Sechszehn, „Verzweiflung“. Link und Zelda sind in strömendem Regen auf der Flucht. Doch Zelda bricht zusammen. Ganon hat gewonnen. Wächter und Titanen gehören ihm, die Recken, der König und alle im Schloss sind tot. Nur Zelda lebt, doch sie bricht in ihrem Leid zusammen.

Doch diese Verzweiflung führt in der siebzehnten Erinnerung, „Zelda erwacht“, zu dem, worauf sie so lange gewartet hat. Umzingelt von Wächtern versucht Link sein Bestes um Zelda zu beschützen. Doch auch seine Kräfte sind beschränkt und er bricht zusammen. Im Moment der größten Verzweiflung erwachen Zeldas Kräfte und sie verbannt Ganons Einfluss aus allen Wächtern. Doch Link ist lebensgefährlich verletzt. Er muss in den Schrein des Lebens.

Den Abschluss bildet dann die achtzehnte Erinnerung, „Das Master-Schwert“. Zelda kann nun auch die Stimme des Schwertes hören. Deshalb will sie das heilige Bannschwert in der Obhut des Deku-Baumes, tief in den Verlorenen Wäldern, lassen. Zeldas Bitte, Link eine Nachricht zu überbringen, weist der Deku-Baum zurück. Er meint, Zelda solle ihm dies lieber selbst sagen. Darauf reagiert sie nur mit einem Lächeln.

Und das waren auch schon alle achtzehn Erinnerungen.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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