Let’s Play Together: Xenoblade Chronicles 2 Part 68

Achtung Spoiler!

Nun wird es endlich Zeit die Früchte unserer Arbeit zu ernten. Nachdem wir den letzten Part nur mit dem Suchen von Sachen für die verschiedensten Quests verbracht haben, wollen wir jetzt endlich unsere Belohnungen einholen. Und dafür geht es zuerst in Banas altes Büro. Denn nun haben wir endlich alles um seine geheime Schatztruhe zu öffnen.

In der Schatztruhe verbirgt sich dann tatsächlich eine weitere Schatztruhe, die wir dann aber zum Glück mit unseren Fähigkeiten öffnen können. Aber statt Schätzen oder belastenden Materialien befinden sich nur Briefe in der Truhe. Uns zwar Briefe von seiner Mutter. Da sieht man mal, dass selbst einer wie Bana einen weichen Kern haben kann.

Und von einem geldgierigen Nopon zum Nächsten. Ganz in der Nähe wartet noch Nuinui auf die elf Nopon-Dublonen. Nun ist auch diese Truhe offen und darin befinden sich tonnenweise Juwelen und Kernsplitter. Wirklich ein kleines Vermögen. Doch wie sich herausstellt ist das nur ein Pfand. Der wahre Schatz ist ein Schuldschein in Höhe von 1.000.000 G.

Und auf wen ist dieser Schuldschein nun ausgeschrieben? Auf Azurda, unseren Gramps. Da bleibt uns nun nichts anderes übrig als zähneknirschend seine Schulden zu bezahlen. Zum Glück haben wir mittlerweile so viel G, dass wir sowieso nicht wüssten, was wir damit machen sollen. Nervig ist es aber trotzdem. Und so toll sind die Belohnungen dann auch nicht.

Weiter geht es nach Torigoth zu Erebos von dem wir uns das letzte Bruchstück erkämpfen. Nun können wir all diese Stücke endlich verwenden um im Noponya-Schrein voranzukommen. Dadurch erhalten wir ein Dokument, das bezeugt, dass die Sprache der Nopon eine Kunstform ist, um leichter Verhandlungen zu führen. Echt raffiniert diese kleinen Flauschbälle.

Nun kümmern wir uns noch um die Quest von Ageaon und dem kleinen Mädchen, die dann doch fast in einen Staatstreich ausartet. Ein Glück, dass wir da noch dazwischen gegangen sind. Und wenn das noch nicht reicht, erhalten wir in Uraya eine Einladung, die mit einem Speer gebracht wird. Spannend und bedrohlich geht es also doch nochmal weiter.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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