Let’s Play Together: Xenoblade Chronicles 2 Part 46

Achtung Spoiler!

Im letzten Part haben wir zwar eine starke Klinge an unsere Seite gewonnen, doch dabei hat es sich überraschenderweise nicht um das dritte Aegis-Schwert, sondern um Nias wahre Gestalt gehandelt. Das Aegis-Schwert hingegen ist in unseren Händen zu Staub zerfallen. Die Frage ist also, wie es nun weitergeht.
Rex hat bereits einen Plan und will uns diesen in Fonsett vorstellen. Dank der Vision von Rex, ist klar, wo sich Pyra aufhält. Mòrag erkennt den verwesenden Titan in der Nähe des Weltenbaums aus Rex Vision als die Klippen von Morytha. Sie organisiert uns dann auch gleich ein Schiff, das uns von Mor Ardain dorthin bringt.
Dort angekommen rüsten wir uns erstmal bei dem hiesigen Nopon-Händler aus, bevor wir uns auf den Weg machen, um Pyra zu retten. Während Nia uns noch erklärt, dass Malos meinte, die Klippen von Morytha sind eine Abkürzung zum Weltenbaum, erleben wir Live und in Farbe, wie Malos anfängt Pyra ihre Erinnerungen zu stehlen.
So eilen wir über die Klippen und ignorieren die ganzen Gegner, die versuchen sich uns in den Weg zu stellen. Doch Malos hat sein Werk bereits vollendet. Für ihn ist Pyra nur noch ein Haufen Fleisch. Er beschwört Ophion und macht sich bereit, den Weltenbaum zu erklimmen. Aller höchste Not ist geboten.
In den Balquoros-Ruinen kommt es dann zur Konfrontation. Ein vollkommen wiederhergestellter Malos wartet bereits auf uns. Und nun führt er auch sein eigenes Schwert, das verdächtig nach einem Monado aussieht. Dazu kommt noch, dass seine Attacken als Präfix Monado tragen. Ein bisschen offensichtlich vielleicht.
Aber bevor es überhaupt zum Kampf kommt, erfahren wir noch Malos‘ zerstörerische Kraft am eigenen Leibe. Er hat nämlich die Macht, alles zu zerstören, was er berührt. Doch zum Glück kontert Nias Klingenfähigkeit genau diese Kräfte, da sie in der Lage ist, alles wieder herzustellen.
So beginnt also der entscheidende Kampf. Allerdings spielen wir gerade noch mit Tora, da wir mit ihm besser durch die Klippen durchrennen konnten. Und auch wenn wir uns wacker schlagen und aus einigen brenzligen Situationen retten, reicht es doch nicht aus. Gerade in der zweiten Hälfte seines Lebens dreht Malos nochmal so richtig auf. Heute wird es wohl nichts mehr.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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