Let’s Play Together: Xenoblade Chronicles 2 Part 40

Achtung Spoiler!

Von Pyra beraubt müssen wir uns etwas einfallen lassen, denn seien wir mal ehrlich, Rex ohne die Aegis spielt sich jetzt auch nicht besser als alle anderen. Deshalb haben wir ihn einfach mal aus dem Team geworfen und Nia als neuen Anführer eingesetzt. Und das kommt gleich mit einer Überraschung einher.

Denn mit Nia laufen wir nicht durch die Gegend, sondern reiten auf Dromarchs Rücken. Ein wirklich nettes Detail. Aber jetzt wieder zurück zum eigentlichen Problem. Wir müssen Pyra retten. Dafür müssen wir weiter in der Festung nach unten. Auch wenn wir am Anfang ein paar Probleme haben, finden wir dann doch den richtigen Weg.

Nachdem wir uns also an einigen Gruppen Tantal-Rittern vorbeigeschlagen haben, treffen wir auch wieder auf Zeke, der sich unserer Befreiungsaktion anschließt. Damit haben wir auch wieder einen Angreifer in unserer Runde, den wir gleich mal ausprobieren müssen. Und was sagt man da, es macht richtig Laune mit ihm zu spielen. Groß, langsam, schwer und macht wahnsinnig viel Schaden.

So geht es also weiter durch die Gänge und an einigen Gruppen aus Rittern vorbei, die auch kurzerhand ihren Prinzen angreifen. Zwischendurch erfahren wir dann noch durch Rex‘ Verbundenheit mit Pyra, dass uns langsam die Zeit ausgeht. Denn Eulogimenos‘ Plan ist es, die Aegis auszulöschen.

Wie er das bewerkstelligen will, sehen wir dann auch gleich noch. Mit einem antiken Werkzeug der Torna, dem Äther-Beschleuniger, will er die Aegis vom Antlitz der Welt verbannen. Das können wir nicht zulassen und gehen in letzter Sekunde dazwischen. Der Schuss wird zwar gelöst, verfehlt Pyra aber knapp.

Nach einer kurzen Aussprache mit Eulogimenos überbringt Pyra ihm dann noch die Nachricht, die Addam ihr anvertraut hat. So erfahren wir auch ein bisschen mehr über die Tantalesen. Doch das nächste Problem bahnt sich schon an. Die Omega-Fessel, die benutzt wurde um Genbu zu kontrollieren, wurde durch den Äther-Beschleuniger beschädigt. Nun taucht Genbu immer tiefer ins Wolkenmeer. Am Ende würde das alles Leben in ihm auslöschen.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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