Let’s Play Together: Xenoblade Chronicles 2 Part 33

Achtung Spoiler!

Neue Runde, neues Glück. Nachdem wir ein bisschen Fähigkeiten aufgelevelt haben, reicht es jetzt hoffentlich endlich, um die Nebenquest um den Mordfall herum abzuschließen. Streckt sich ja jetzt auch schon über etliche Parts. Auf jeden Fall sind wir gut genug dabei, um die Spuren über der Fabrik lesen zu können.

Diese führen uns in einen abgelegenen Winkel der Geothermie-Anlage, wo wir Cruim dabei erwischen, wie er von zwei Brionac-Soldaten dafür bezahlt wird, dass er den Aufenthaltsort der Senatorin verraten hat. Doch von dem Mord an ihr wusste er nichts. Doch da platzen wir schon rein und besiegen die Soldaten.

Von diesen erhalten wir auch den Schlüssel zu ihrem Versteck, das wir nach einer langen Suche endlich finden. Hier erwarten und gleich noch mehr Soldaten und sogar ein Meister. Doch auch die sind für uns gar kein Problem. Allerdings stellt sich heraus, dass es sich bei dem Meister um Jacs verschollenen Vater handelt.

Deshalb lassen wir ihn auch entwischen und nur aus Mor Ardain verbannen, statt ihn der Armee zu übergeben. Er war ja auch nicht der Mörder, sondern nur Teil der Bewegung. Damit ist aber auch endlich diese wahnsinnig lange Nebenquest abgeschlossen und wir können uns guten Gewissens wieder der Story widmen.

Da die Audienz mit dem Praetor erst für den nächsten Tag angesetzt ist, dürfen wir eine Nacht in den luxuriösen Gemächern des Praetoriums verbringen. Diese Gelegenheit wird dann gleich genutzt, um die Beziehungen zwischen den Charakteren zu vertiefen. So kommen sich vor Allem Rex und Pyra näher, während sie über Addam reden.

Am Morgen dann reden wir noch ein bisschen mit Fan La Norne, wobei der Hauptfokus darauf liegt, dass Klingen unter dem Verlust ihrer Erinnerungen verlieren. Genau das gleiche Problem verfolgt auch Brighid, die dies mit Pyra bespricht. Die sich anbahnende Romanze zwischen Rex und Fan La Norne ignorieren wir erstmal.

Denn jetzt geht es endlich zum Praetor Amalthus. Vorher sehen wir noch in einer Rückblende, wie er einst den Weltenbaum auf der Suche nach dem Architekten erklomm. Doch der Besuch läuft nicht so wie vermutet. Der Praetor hinterlässt einen ominösen Eindruck und erinnert irgendwie an Malos. Dass er dann noch eine Ewigkeit mit Pyra alleine reden will, bessert unser Gefühl nicht.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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