Let’s Play Together: Xenoblade Chronicles 2 Part 3

Achtung Spoiler!

So, Verstecken ist gespielt, jetzt sollten wir uns wieder der Arbeit widmen. Bis jetzt wissen wir nur, dass es darum geht, etwas zu bergen. Alles andere scheinen wir auf der Mahlstrom zu erfahren. Also reden wir mit Spraine und auf geht die Reise. Da wir erst die Nachtschicht übernehmen, nutzen wir die Gelegenheit um ein bisschen mit den anderen aus dem Team zu reden.

Dabei treffen wir zuerst die katzenähnliche Nia mit ihrer Klinge Dromarch, dem weißen Tiger. Doch mit ihr geraten wir erstmal ordentlich aneinander. Die dicke Luft ist förmlich zu greifen. Dromarch hingegen ist wesentlich ruhiger und hofft mit uns auf ein Gelingen der Mission. Eine Entschuldigung für das Verhalten seiner Meisterin lässt aber auf sich warten.

Weiter geht es mit Jin. Doch dieser ist, wie auch schon sein Äußeres vermuten lässt, sehr schweigsam. Es interessiert ihn nur, dass wir aus Leftheria stammen. Weiter geht es also zu der letzten Klingen-Meister-Kombi mit Malus und seiner insektoiden Klinge Sever. Doch auch diese beiden wirken sehr abwesend. Malus ist es wiederum nur wichtig, dass wir unseren Job machen.

Und genau das wollen wir jetzt auch tun. Vorher gibt es aber noch eine kurze Sequenz, wo wir in einem Gespräch zwischen Rex und Nia davon erfahren, dass die Titanen sterben und den Menschen so der Lebensraum schwindet. Rex’s Lösung, kindlich wie er ist, ist das sagenumwobene Elysium.

Nun geht es aber los. Mit einer ganzen Legion an Bergungstauchern springen wir ins Wolkenmeer. Auf dem Grund erwartet uns ein riesiges, altes Schiff, das wir zurück an die Oberfläche bringen. Doch damit ist unsere Arbeit noch nicht getan. Denn wir betreten zusammen mit den beiden Meistern und Jin das Schiff.

Dabei dürfen wir die drei, zumindest zwei von ihnen, ins Team aufnehmen. Die Gelegenheit nutzen wir auch gleich, um ausgiebig nach Schätzen zu suchen und ordentlich Gegner zu besiegen. Dementsprechend dauert das erkunden des Uralten Schiffes auch ein bisschen. Heute schaffen wir es nur, eine sehr auffällige Tür mit Strom zu versorgen. Was sich dahinter verbirgt, erfahren wir dann nicht mehr.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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