Let’s Show Retro: Super Metroid

Achtung Spoiler!

Dann starten wir doch mal eine neue Kategorie. Let’s Shows kennt ihr ja schon, jetzt überlassen wir euch die Entscheidung. Wenn das Video hier fünf oder mehr Daumen kriegt, startet Plato ein volles Let’s Play daraus.

Und unser erster Eintrag in dieser Kategorie ist der Klassiker Super Metroid. Schaut heute Plato dabei zu, wie er dieses epische Abenteuer angeht. Und wer weiß, ich würde mich freuen wenn mehr als eine Folge daraus wird.

Jetzt aber dazu, was in dem Part passiert. Zuerst erzählt uns Samus aus ihrer Sicht, was in Metroid und Metroid II passiert ist. Daraufhin sehen wir kurz, wie der Baby-Metroid aus dem Ende von Metroid II an eine Forschungsstation in der Nähe von Zebes überreicht wird.

Kaum verlassen wir die Forschungsstation, erhalten wir auch schon ein Notrufsignal von eben dieser. Die Weltraumpiraten haben angegriffen. Also drehen wir auf der Stelle um, um diesem Treiben ein Ende zu setzen.

In der Tat sieht die Forschungsstation sehr verwüstet aus. Und auch der Baby-Metroid ist von der Stelle verschwunden, wo er eigentlich sein sollte. Gerade diese Stelle wird auch beim Startbildschirm dargestellt.

Einen Raum weiter finden wir ihn aber. Doch nicht für lang. Denn aus dem Nichts taucht unser Erzfeind Ridley auf. Er schnappt sich den Baby-Metroid und, nachdem er uns einiges an Schaden zugefügt hat, fliegt davon. Daraufhin startet die Selbstzerstörungssequenz. Also nicht wie raus hier. Den Countdown unterbieten wir zum Glück deutlich.

Doch der Baby-Metroid ist verloren. Deshalb landen wir auf Zebes, wo die Piraten ein zweites Mal ihr Hauptquartier errichtet haben. Wir landen in Crateria und schauen uns erstmal gründlich um. Dabei können wir gleich sehr gut sehen, was sich seit Metroid und Metroid II verändert hat. So kann Samus jetzt sich hinhocken und aus der Hocke schießen, sowie in alle acht Richtungen Salven abfeuern.

Dies müssen wir auch gleich nutzen, um in einen tieferen Teil von Crateria vorzudringen. Denn die Tür ist unter uns und nur ein Schuss im Sprung nach unten öffnet diese. Nach einem langen Abstieg danach, erwartet uns der Raum, in dem wir einst Mother Brain bekämpft haben. Nur ihr kaputter Behälter und das zerstörte Lebenserhaltungssystem sind noch vorhanden.

Gleich dahinter erwartet uns dann ein Aufzug nach Brinstar. Und hier erwartet uns ein Déjà-vu. Denn Metroid spielte einst auch auf Zebes und genau mit dem Abstieg nach Brinstar begann auch dieses Spiel. Eins zu eins wie damals springen wir nach links um den Morph-Ball zu finden. Doch hier kommen die ersten Änderungen.

Erstens werden wir von einem Überwachungssystem der Piraten erwischt. Das hat noch Konsequenzen. Zweitens ist der Morph-Ball Weg blockiert. Hier kommen wir nur durch einen Schuss in der Hocke weiter. Das ging im ursprünglichen Metroid nicht. Doch danach ist der Weg auch wieder identisch. Rechts finden wir in zwei verschiedenen Räumen jeweils einen Missile-Container. Damit können wir die mächtigen Raketen einsetzen.

Jetzt geht es wieder zurück nach Crateria. Doch ab dem ehemaligen Raum von Mother Brain erwarten uns plötzlich Weltraumpiraten. Wohl die Folge des Überwachungssystem. Wäre auch ein Wunder, wenn wir unbemerkt durch die Anlage gekommen wären. Doch glücklicherweise gehen die Piraten mit einem Schuss unseres Power Beams nieder.

Zurück auf Crateria erwarten uns mit Missiles und Morph-Ball gleich einige neue Wege. Der Erste ist nicht weit und wird durch eine rote Tür blockiert. Diese ist mit fünf Missiles einzureißen. Doch vorher müssen wir noch feststellen, dass uns auch hier jetzt Gegner erwarten. Wäre aber auch ohne irgendwie ein bisschen trostlos gewesen.

Auf jeden Fall erwartet uns hinter der roten Tür das Kartenterminal. Damit kriegen wir unseren ersten Überblick zu Crateria. Hinter einer Tür, die wir nur über den Morph-Ball erreichen, finden wir unsere erste Speicherstation. Der aber wichtigste Weg erwartet uns ganz oben. Hier erwartet uns ein kleiner Tunnel, den wir mit dem Morph Ball passieren können.

Unten erwartet uns hinter einer blauen Tür ein langer Gang mit vielen, kleinen Gegner. Daran können wir uns komplett heilen. In Videospielen ein selten gutes Zeichen. Tatsächlich erwartet uns hinter der nächsten Tür unser erster Zwischengegner, der Torizo. Zuerst sieht er nur nach einer normalen Chozo-Statue aus. Doch nachdem wir die Bomben aus seinen Händen nehmen, erwacht er zum Leben und greift uns an.

Doch wir besiegen ihn. Damit sind die Morph-Ball Bomben unser und der Rückweg ist wieder offen. Mit den Bomben eröffnen sich uns auch gleich zwei neue Wege. Der Erste ist direkt gegenüber des Kartenterminals und bringt uns zu einem weiteren Missile-Container. Damit haben wir stolze 15 Raketen zur Verfügung.

Der weit wichtigere Weg erwartet uns oben. Denn hier stellt sich die linke Wand als zerbombar heraus. Dahinter erwartet uns ein langer Gang, der schräg nach unten führt. Und an dessen Ende finden wir auch noch einen Energietank. Damit verdoppelt sich unser Leben gleich. Sehr, sehr praktisch.

Im Gang dahinter erwarten uns Weltraumpiraten, die sich vor unserem Power-Beam schützen können. Doch zum Glück erledigt eine Missile den Job. Am Ende erwarten uns wieder zwei Türen. Hinter der roten Tür folgt nach einem langen Gang eine goldene Statue der vier Endgegner. Doch das ist der Eingang zum Finale. Hier sollen wir wohl eher noch nicht hin.

Also folgen wir dem Weg hinter der blauen Tür. Nach einem weiteren Gang finden wir wieder einen Transporter, der uns nach Brinstar führt. Dann nichts wie auf dahin. Auch hier geht der Weg nach unten. Zuerst erwarten uns zwei rote Türen, die gegenüber liegen. Die linke führt uns zu einem weiteren Missile-Container. Hinter der Rechten kommen wir nur halb durch den Raum. Trotzdem greifen wir noch einen Missile-Container ab.

Gleich darunter erwartet uns die nächste Speicherstation. Diese nehmen wir jetzt auch in Anspruch. Für heute haben wir eine ganze Menge geschafft. Ob es nun weitergeht und ob wir noch viel mehr schaffen können, liegt nun in euren Händen.

Also dann, sofern ihr wollt, bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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