Let’s Play Together: Super Mario Odyssey Part 63

Achtung Spoiler!

https://youtu.be/89mryrAIrIM

Wahrlich das Ende einer langen Reise. Nur noch ein einzelner Mond fehlt uns. Und dieser versteckt sich auf der stockfinsteren Seite des Mondes. Eigentlich sollte dieser Mond auch noch Teil des letzten Parts werden. Doch der Mond hat es wirklich in sich. Einen kurzen Blick hatten wir ja schon vor dem Pilz-Königreich reingeworfen.

Nun geht es aber ans Eingemachte. Da wir ein Kraftherz gleich zur Hand haben, lassen wir die Gumbas und den Roboter am Anfang links liegen und springen stattdessen über die versinkenden Stangen. Ein bisschen verbrennen wir uns, dafür läuft es mit den Plattformen über der Lava und dem Springen mit der Flamme umso besser. Auch die anderen bekannten Abschnitte laufen wie am Schnürchen. Übung macht halt doch den Meister.

So stehen wir also wieder vor der langen Fahrt mit den unzähligen Burrbos. Auch diesmal schaffen wir es nicht, die Schockwellen zu vermeiden. Doch das wird uns gar nicht zum Verhängnis. Wir überleben mit zwei Lebenspunkten, nur um dann am Ende mit der Plattform abzustürzen, von der wir nicht rechtzeitig abspringen.

Den Weg nochmal hierher ersparen wir euch mal. Nun geht es weiter mit einem Piekmatz. Mit diesem sollen wir uns an hin und her schwingenden Plattformen fortbewegen. Die ersten paar Male, wo die übereinander halten, klappt das noch gut. Aber als wir mitten im Schwung wechseln müssen, klappt zwar das Timing, aber wir landen hinter der Plattform.

Also wieder von vorne. Nochmal den ganzen Weg wegschneiden. Der Trick hierbei ist, dass man bei denen, wo wir das erste Mal gestorben sind, gar nicht wechseln muss. Man kann sich schon von der Untersten der Plattformen an die rettende Insel schnipsen. Allerdings werden wir dabei nochmal von einer Plattform abgesäbelt und retten uns in allerletzter Sekunde. Eine wahrliche Schrecksekunde.

Oben erwartet uns eine kreisförmige 8-Bit Passage mit Donkey Kong. Nach den bisherigen Strapazen ist das kein großen Ding mehr. Auch dass wir danach mit Bowser uns nochmal den Weg freikämpfen müssen, ist relativ leicht. Nur die Passage in einem engen Gang, wo von hinten die ganze Zeit Kugeln kommen, ist ein bisschen nervig und kostet Zeit.

Damit ist es aber auch geschafft. Eine Elektroleitung schreibt noch den Schriftzug „Thank You“ aus und wir stehen vor dem Hochhaus. Ein Frosch bringt uns bis an die Spitze und schon fast reumütig sammeln wir den letzten Mond des Spiels ein. Super Mario Odyssey ist abgeschlossen.

Aber ein kleines Easter Egg gibt es noch. Man kann noch weiterhin unzählige Monde in den Shops kaufen. Wir farmen massig nach Münzen und blähen so unseren Stand auf unglaubliche 999 Monde auf. Dafür setzt Cappy dem Palast im Pilzkönigreich einen Zylinder auf, auf dessen Oberseite wir noch ein finales Feuerwerk auslösen können. Und mit diesen Bildern verabschieden wir uns von euch.

Also dann bis zum nächsten Projekt.

Eure Leo und Plato

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