Let’s Play Together: Super Mario Odyssey Part 1

Achtung Spoiler!

Das war knapp. Gerade noch rechtzeitig am Erscheinungstag, kurz vor Mitternacht, laden auch wir unser erster Video zu dem neuen Klassiker Super Mario Odyssey hoch. Die Sache ist bloß die. Als wir angefangen haben zu spielen, konnten wir es einfach nicht aus der Hand legen. Ein Testament daran, wie gut dieses Spiel ist.

Aber nun zum Spiel selber. Das Spiel startet ganz gewohnt. Bowser entführt Peach. Welch eine Überraschung. Doch dann hört es schon auf gewöhnlich zu sein. Die Betonung liegt auf entführt. Er hat sie nicht entführt, er ist gerade dabei. Und Mario versucht ihn aufzuhalten. Doch Bowser hat ein paar neue Tricks mit seinem Zylinder drauf.

Das überrascht Mario kalt und er wird weit weg von Bord geworfen. Aber warum hat Bowser überhaupt einen Zylinder? Er hat einen neuen Plan, er will Peach heiraten. Dafür trägt er natürlich bereits einen Hochzeitsfrack. Auch Peach hat ein Diadem mit Augen bekommen. Recht mysteriös. Doch Mario kann ihn jetzt nicht mehr aufhalten. Nur eines bleibt zurück, seine heißgeliebte Mütze.

Diese wird von Bowser zerstampft, bevor er sie in den Antrieb seines Luftschiffes wirft. Übrig bleiben nur Fetzen. Einen davon fängt ein kleiner, hutförmiger Geist. Dieser findet uns dann auch in einer monochromen Welt, recht platt auf dem Boden liegenden, wieder. Hier steigen wir nun ein und können uns mit dem rechten Analogstick umsehen.

Kaum haben wir einen besseren Überblick, kriegen wir auch schon die Option mit B zu springen. Damit ist unser Klempner wieder im Einsatz. Der Geist flieht weiter voran und signalisiert uns, ihm zu folgen. Aber erstmal wollen wir ein bisschen erkunden. Denn etwas muss man sagen, die Welt sieht fantastisch aus.

Hier merkt man nun wirklich die Power der Switch, der Boden und die Hügel sind detailliert, Nebel wabert auf und ab und Mario hat etliche, kleine Gesten zu seinem Repertoire bekommen. Zwar ist hier alles recht schlicht gehalten, doch sieht man, wie gut es wirklich aussieht. So auch die nahen Frösche, die einen kleinen Zylinder tragen. Ein recht auffälliges Thema.

Ein Sprung auf diese gewährt uns eine Münze und auch ein paar Büsche können wir für diese plätten. Doch wie gesagt, viel gibt es hier nicht, weshalb wir dann doch mal dem Geist folgen. Dabei entdecken wir noch Andere seiner Art, jeder stellt eine andere Hutform da. Doch als wir den, mit dem Fetzen unserer Mütze in der Hand treffen, beginnt ein kurzes Gespräch.

Er erzählt uns, dass wir uns in Hutland befinden. Dieses wurde ebenfalls von Bowser angegriffen, die komplette Flotte wurde zerstört und seine Schwester von dem Ungeheuer entführt. Cappy, so heißt der kleine Hutgeist, will sich nun mit uns zusammentun, um Bowser aufzuhalten. Dafür übernimmt er die Rolle eines weißen Zylinders auf Marios Kopf.

Doch Mario fühlt sich mit so einer Kopfbedeckung sichtlich unwohl. Deshalb übernimmt Cappy den letzten Fetzen und Mario ist wieder mit seinem gewohnten Aussehen ausgestattet. Damit haben wir nun auch eine neue Aktion zur Verfügung. Wir können Cappy durch die Gegend werfen. Dabei interagiert er in allerlei verschiedenen Varianten.

Werfen wir ihn auf Laternen, so gehen diese an. Das versuchen wir auch sogleich mit allen Laternen zu machen, in deren Nähe wir kommen. Außerdem kann er Kisten zerstören, Schalter auslösen und Pfähle aus dem Boden reißen. So kommen wir an massenweise Münzen. Von diesen werden wir regelrecht überschwemmt.

Bis wir den Hutturm, unser nächstes Ziel, erreichen, haben wir schon weit über 100 Münzen gesammelt. Auffällig ist das allemal. Aber was erwartet uns am Hutturm. Kleine Gumbas. Endlich mal vertraute Gesichter, wenn auch nicht freundliche. Doch mit einem kurzen Mützenwurf sind diese Geschichte. Cappy ist schon praktisch.

Nun aber ab in den Hutturm. Hier erwartet uns ein richtiges, kleines Level. Zuerst müssen wir über untergehende Plattformen das andere Ufer erreichen. Zum Glück ist das Wasser wohltemperiert und wir können auch in Ruhe schwimmen. Doch am Ufer angekommen, geht es nicht weiter. Cappy gibt uns den Tipp, ihn mal auf einen der Frösche zu werfen.

Und hier passiert nun etwas komplett Verrücktes. Wir werden dematerialisiert und in den Frosch gesogen. Nach einer kurzen Eintauchsequenz, die sehr an einen Trip erinnert, öffnen wir die Augen nur um die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen, der wortwörtlichen Froschperspektive. Mario hat tatsächlich einen Frosch gecappert und kann sich nun in ihm bewegen.

Nicht nur kommt der Frosch gut durchs Wasser und ist zu leicht für die untergehenden Plattformen, er kann auch wahnsinnig hoch hüpfen. Sogar noch höher, wenn man den Controller schüttelt, statt B zu drücken. Damit kommen wir nun problemlos weiter. Doch vorher machen wir nochmal einen Abstecher zurück. Über dem Eingang schweben nämlich einige Münzringe, die wir uns noch holen.

Nun geht es den Turm immer weiter hoch, immer mit riesigen Sprüngen durch Münzringe nach oben. Das lässt unser Münzkonto beachtlich ansteigen, so dass wir bei der nächsten Tür schon weit über 200 Münzen gesammelt haben. Mit ZL verlassen wir den Frosch dann wieder, um mit einem Mützenwurf eine nahe Truhe zu öffnen.

In dieser verbirgt sich ein Zusatzherz, was unser Leben kurzerhand von drei auf sechs verdoppelt. Da sagen wir doch nicht Nein. Hinter der Tür erwartet uns das gleiche Bild wie vor dem Turm. Viele zerstörte Schiffe, anzuschaltende Laternen und hilflose Geister. Ein Weg führt weiter nach oben zu den Übeltätern.

Hier treffen wir die Broodals. Vier fiesaussehende Hasen, die sich als Hochzeitsplaner von Bowser und Peach vorstellen. Da für die Hochzeit bis jetzt noch nichts außer einer Entführung gemacht wurde, können wir uns ja schon denken, wie die Vier drauf sind. Sogleich fordert uns auch einer zum Kampf heraus.

Doch der Kampf ist nicht kompliziert. Wir werfen ihn dreimal mit Cappy ab und können dann auf seinen Kopf springen. Daraufhin rasen drei Hüte durch die Gegend, denen wir aber leicht ausweichen. Nochmal dreimal abwerfen und springen, dann ist er schon besiegt. Somit ist der Weg zu einer Stromleitung frei.

Diese können wir auch cappern. Ein wirklich verrücktes Prinzip, da Mario nun ein Funken Elektrizität ist. Aber so können wir problemlos die Leitung entlang gleiten und gelangen so in das nächste Land. Hierbei handelt es sich um das farbenfrohe Kaskadenland. Der Blick wird auch sogleich auf unseren ersten Powermond gerichtet. Da wissen wir ja schon, worauf wir uns freuen können.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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