Let’s Show Retro: Super Mario 64

Achtung Spoiler!

Und jetzt folgt unser zweiter Eintrag in der Reihe Let’s Show Retro, Super Mario 64. Mein allerestes und eigentlich auch mein absolutes Lieblingsspiel. In vier Welten bergen wir sechs Sterne. Wenn ihr die anderen 114 Powersterne noch sehen wollt, liegt es wieder in eurer Hand. 7 Daumen auf dieses Video und ich mache ein Let’s Play zu Super Mario 64. Versprochen.

Doch jetzt dazu, was wirklich im Video passiert ist. Bevor wir uns überhaupt ins Pilzkönigreich stürzen, machen wir noch das, was wohl jeder Spieler in diesem Spiel gemacht hat. Wir spielen mit Marios Gesicht herum und deformieren es so viel wie nur möglich. Danach wird ein neuer Spielstand gestartet.

Und da geht es auch gleich los. Die Virtual Console Variante ist komplett auf Englisch. Ich gebe trotzdem mein Bestes, um eine ordentlich Übersetzung zu bringen. Und damit stürzen wir uns ins Abenteuer. Ein Kuchen wurde uns versprochen, doch stattdessen müssen wir Peach einmal mehr aus Bowsers Krallen erretten.

Da wir aber noch gar keinen Powerstern gesammelt haben, ist unsere Auswahl relativ begrenzt. Deshalb starten wir mit Welt 1, dem Bob-Omb Schlachtfeld. Und die Nostalgie beginnt. Wir wählen logischerweise den ersten Stern hier. Doch dazu soll es gar nicht kommen.

Auf dem Weg zum Gipfel dieser Welt begegnen wir nämlich einem angeleinten Kettenhund. Diesem Elend können wir nicht zusehen. Mit drei Stampfattacken versinkt der Baumstumpf im Boden und die süße, kleine Kugel ist frei. Zum Dank sprengt sie Gitter weg, womit uns der Zugang zu einem Stern gewährt wird. Da sagen wir doch nicht Nein.

Bloß war das irgendwie der sechste Stern in diesem Level. Zwar ist jetzt auch eine neue Welt freigeschaltet, doch ich will euch noch unbedingt den eigentlichen ersten Stern dieses wunderbaren Spiels zeigen. Also geht es einmal mehr auf das Bob-Omb Schlachtfeld.

Der Weg nach oben ist kein großes Problem. Vor Allem, wenn man jede Stelle wie im Schlaf kennt. Nur die Steuerung scheint ein bisschen schwammig zu sein. Denn während des Versuches euch alle möglichen Sprünge zu zeigen, gehen viele davon schief. Aber vermutlich nur eine Frage der Gewöhnung.

Und auf dem Gipfel erwartet uns König Bob-Omb. Er blickt doch deutlich auf uns herab. Das soll ein großer Fehler von ihm sein. Doch während ich davon noch erzähle, wie ich als kleines Kind ewig an dieser Stelle hing, wiederhole ich ein und denselben Fehler. Nämlich statt ihn einfach auf den Boden zu werfen, werfe ich ihn einmal mehr herunter. Doch das macht ihm keinen Schaden. Leider habe ich mich nur erinnert, dass ich damals die falsche Variante immer und immer wieder gemacht habe. Bloß habe ich vergessen welche Variante es war.

Doch irgendwann fällt der Groschen. Dreimal auf den Boden geworfen und König Bob-Omb ist besiegt. Dafür überlasst er uns mit gebeugtem Haupt seinen Powerstern. Damit ist der zweite Stern, eigentlich der Erste, nun auch unser.

Doch statt jetzt hier Welt 1 Ewigkeiten auszuschlachten, will ich euch lieber noch ein paar mehr Welten präsentieren. Mit dem einen Powerstern eröffnet sich nämlich auf der anderen Seite des Schlosses im oberen Stockwerk ein weiterer Raum. Hier sind drei Mosaike von Prinzessin Peach zu finden. Durch eines können wir springen und landen bei einer großen Rutschbahn. An deren Ende erwartet uns ein weiterer Powerstern. Dieser wird als einer der geheimen Sterne des Schlosses deklariert.

Eigentlich ist hier noch ein Powerstern versteckt. Doch da das ein bisschen aufwendig werden kann, schauen wir uns lieber noch Welt 2, Wummps Festung, an. Auch diese wurde mit dem ersten Powerstern freigeschaltet. Hier erwarten uns in der Theorie auch wieder sechs Sterne, doch jetzt kommt erstmal der Erste dran.

Dafür müssen wir diese eindrucksvolle Festung erklimmen. Doch hier beginnt das Desaster. Auf halbem Weg finden wir eine Piranha-Pflanze. Bei dem Versuch diese anzugreifen, nehmen wir eine Runde Schaden nach der anderen. Und zwar so schnell, dass auf einmal unser erstes Leben weg ist. Wie grausam.

Und gleich das zweite Leben soll dranglauben. Denn wenn wir schon neustarten müssen, können wir auch den anderen Weg mal nehmen. Denken wir, denn hier machen wir einen Fehler im Timing und fallen ins blaue Nichts. Damit haben wir nur noch zwei Restleben.

Doch jetzt läuft es. Zwar stecken wir im dritten Anlauf immer noch ein paar Treffer ein und rutschen des Öfteren ab, doch jedes Mal können wir uns rechtzeitig retten beziehungsweise wieder nach oben arbeiten. Und oben erwartet uns der nächste Endgegner, König Wummp. Wie auch schon seine Untertanen wirft er sich mit seinem Gesicht auf uns. Die Gelegenheit nutzen wir, klettern auf seinen Rücken und treffen ihn hart mit einer Stampfattacke.

Dreimal das Spiel, genauso wie bei König Bob-Omb, und auch er ist besiegt. Er gibt klein bei und überlässt uns den nächsten Powerstern, den vierten von 120. Aber auch hier kehren wir der Welt den Rücken zu. Wenn wir die Zeit haben, wollen wir möglichst viele Welten sehen. Also geht es auf in Welt 3, die Jolly Roger Bucht.

Einmal mehr wird der erste Stern angewählt. Wir sollen ein versunkenes Schiff erkunden. Doch der Eingang wird von einem Aal bewacht und wir kriegen ihn partout nicht herausgelockt. Als wir nach einer anderen Möglichkeit suchen, stolpern wir in eine alte Piratenhöhle.

Als wir durch diese laufen, werden wir von fallenden Steinsäulen attackiert. Am Ende der Höhle erwarten uns vier Truhen. Doch bei dem Versuch eine zu öffnen, kriegen wir einen Stromschlag. Man muss sie in der richtigen Reihenfolge öffnen. Doch wir entdecken keinen Hinweis, was die richtige Reihenfolge ist.

Dich mit Rumprobieren kriegen wir es hin. Aber nur knapp, denn das kostet uns Leben und wir überleben nur knapp. Aber am Ende sind alle Truhen offen und wir erhalten einen Powerstern, den dritten dieser Welt. Doch das war nicht der, den wir wollten.

Also wählen wir nochmal das erste Level an und schwimmen so lange vor dem Aal hin und her, bis er herausschwimmt. Wir dürfen ihn nur nicht berühren, denn das macht gleich drei Schaden. Doch egal wie knapp es wird, wir können uns immer retten. Damit gelangen wir endlich ins Innere des Schiffes.

Auch hier erwartet uns ein Truhenrätsel. Doch zum Glück werden wir für richtige Truhen geheilt. Damit ist das Rätsel gelöst und das Wasser fließt aus dem Schiff heraus. Damit können wir den Block am oberen Ende erreichen. In diesem versteckt sich endlich der Powerstern.

Damit haben wir jetzt sechs von 120 Powersternen gesehen. Ich hoffe, auch die Anderen werden folgen. Ich würde mich freuen.

Also dann, sofern ihr wollt, bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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