Let’s Show Plato: Summer in Mara

Achtung Spoiler!

Eine beschauliche Insel mitten im großen und weiten Meer. Ihre einzigen Bewohner ein kleines, lebenslustiges Mädchen namens Koa und ihre Zieh-Großmutter,die beide im Einklang mit der Natur leben. Sie ernähren sich von der Insel und geben der Insel wieder dafür zurück, was sie können. Für jeden Baum, den wir fällen, pflanzen wir einen Neuen.

Die Demo lässt uns dabei den ersten Teil des Spiels erleben. Dabei lernen wir schon etliche der Spielmechaniken kennen. Wir dürfen Feldfrüchte anpflanzen, Materialien sammeln, angeln gehen, kochen und unsere kleine Heimatinsel erkunden. Besonderes Augenmerk fällt dabei auf eine große mysteriöse Tür, die wohl der zentrale Baustein der Handlung sein wird.

Das Spiel ist liebevoll und beruhigend und erinnert dabei an klassische Farm-Simulationen. Die Optik ist liebevoll gestaltet, wenn auch nicht mein persönlicher Geschmack. Ein wenig hat mich die Steuerung gestört, die bisweilen hakelig wirkte, was in solch einem ruhigen Spiel jedoch nur ein kosmetische Manko ist. Ich bin mir sicher, dass Summer in Mara ein schönes und entsprechendes Spiel ist. Genügend begeistert hat mich die Demo dann aber doch nicht, um mir die Vollversion zu kaufen.

Also dann bis zum nächsten Spiel.

Euer Plato

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