Let’s Play Together: Star Trek Part 2

Achtung Spoiler!

T’Mar, den Captain der Helios-Station, haben wir bereits im letzten Part kennen und fast auch lieben gelernt. Nichtsdestotrotz müssen wir immer noch von der Station runter. Aus dem Nottransporterraum kann uns Scotty hoffentlich beamen. Soweit zumindest die Theorie. In der Praxis sieht es leider ein bisschen anders aus.

Kaum erreichen wir den Raum, wird er auch gleich durch einen weiteren Sonnensturm auseinander gerissen und wir werden ins Weltall gezogen. Zu dritt landen wir ein weiteres Mal auf der Außenhülle. Diese bricht um uns herum jedoch zusammen und fliegt effektvoll in die Luft. Der einzige Weg ist die Flucht nach vorne.

In letzter Sekunde rettet uns das Shuttle und bringt uns zur Enterprise zurück. Soviel also zum Intro des Spiels. Actionreich war es allemal. Zurück nun an Bord der Enterprise erfahren wir ein bisschen mehr über die Hintergründe. Die Station wurde mutwillig von der Basis auf Neu-Vulkan abgeschaltet, da sie ein Loch in der Raum-Zeit fabriziert hat.

Um der ganzen Geschichte mehr auf den Grund zu gehen, landen wir auf Neu-Vulkan. Denn um diesen Planeten umzugestalten, wurde die Helios-Maschine überhaupt erst gebaut und durch die Helios-Station mit Energie versorgt. Leiter der Basis ist niemand geringeres als ein hochangesehener Vulkanier namens Surok, T’Mars Vater.

Doch die Station ist verlassen und scheint attackiert worden zu sein. Während wir uns weiter ins Innere bewegen und T’Mar uns vom Weiten Anweisungen gibt, treffen wir auf mehr und mehr tote Vulkanier. Bis uns aus einem Fahrstuhl ein mehr oder minder toter Vulkanier begegnet. Dieser scheint besessen zu sein und attackiert uns kurzerhand.

Weiter unten begegnen wir einem weiteren Zombie-Vulkanier, den wir aber nur betäuben. Bei der Gedankenverschmelzung erkennt Spock dann, dass jemand die Gedanken der Vulkanier korrumpiert hat. Durch weitere Räume voller Infizierter hindurch finden wir endlich Surok. Dieser bittet uns, das Helios-Gerät vor den Invasoren zu sichern.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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