Let’s Play Together: Star Trek Part 17

Achtung Spoiler!

Uns reicht es jetzt wirklich. Die Gorn haben unsere Sternenbasis angegriffen und sogar die Enterprise geentert. Jetzt zahlen wir es ihnen mit gleicher Münze heim. Per Jetpack und Weltraum-Passage geht es auf das Mutterschiff der Gorn. Sulu öffnet netterweise mit einem Photonen-Torpedo uns einen Eingang. Jetzt geht es ans Eingemachte.

Während wir uns durch die erste, luftleere Passage erst nur mit Drohnen prügeln müssen, erwarten uns schon bald dahinter Gorn. Und zwar Massen an Gorn. Mit was haben wir aber auch gerechnet. Zum Glück können wir ordentlich Waffen bei den Gorn abgreifen. Das macht Alles schon erträglicher. Ebenfalls hilft es, dass wir die Fremden Munitions- und Lebenslager verwenden können.

Ansonsten ist der Anfang recht monoton. Ein düsterer Gang voller Gorn folgt auf den Nächsten. Besonders nervig wird es aber, als wir eine Tür öffnen sollen. Dabei werden wir aber permanent von Drohnen unterbrochen. Scheinbar gibt es dabei eine unerschöpfliche Quelle. Bis die Tür dann offen ist, dauert es entsprechend.

Jetzt, nachdem wir im Schiff drin sind, gilt es möglichst viel Schaden anzurichten. Bald finden wir auch dafür eine Möglichkeit. Wir können die Waffensysteme alle auf einmal deaktivieren. Dafür müssen wir aber auf die andere Seite des Schiffes gelangen. Wie gut, dass wir in einer Art Lagerhalle, die Kapseln durch das halbe Schiff transportiert. Wie blöd bloß, dass wir dafür erstmal an etlichen Gorn vorbei müssen.

Doch das ist gar nichts gegen die Armee, die uns nun erwartet. Vier riesige Leitungen verbinden den Zentralcomputer mit dem Rest des Schiffes. Diese wollen wir natürlich durchtrennen. Doch diese sind über etliche, separate Plattformen verteilt. Geschützt natürlich von Massen an Gorn, Drohnen und Geschützen. Wie oft wir dabei sterben, erwähnen wir mal nicht. Am Ende schaffen wir es. Aber auch nur um Haaresbreite.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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