Let’s Play Together: Splatoon 2 Part 1

Achtung Spoiler!

Damit geht es also richtig los. Wir starten unser Let’s Play von Splatoon 2. Los geht es wie bei der Splatfest World Premiere, nämlich mit der Personalisierung. Da wir in der World Premiere ein Mädchen gespielt haben, wählen wir diesmal einen Jungen. Weiße Augen, einen Man Bun und aufgepuffte Hosen kriegt er verpasst, schon geht es in das Tutorial.

Da das aber genau das gleiche Tutorial wie schon vorher ist, brauchen wir uns nicht viel konzentrieren. So reden wir ein bisschen über unsere Erwartungen und über die anstehenden Modi, so zum Beispiel den Salmon Run. Um das nochmal zu unterstreichen, blenden wir kurz das Wendecover des Spiels ein. Muss auch mal angemerkt, dass es überhaupt so eins gibt. Und wie auch schon vorher endet das Tutorial mit einem Supersprung auf den Inkopolis Platz.

Mit einer Kamerafahrt werden uns hier die Besonderheiten präsentiert, so die Lobby, die Aquaden, die Inkade und eine sehr auffällige Dame. Bevor wir uns da aber mehr mit beschäftige können, springen Tentacool ins Bild, die geistigen Nachfolger der Sea Sirens. Nach der üblichen Beschreibung der aktuellen Arenen kommen noch die storyrelevanten Neuigkeiten, Aioli und der Riesen-Elektrowels sind verschwunden.

Apropos Story, wir folgen gleich der auffälligen Person durch einen Gully und kommen am Tentakel Vorposten raus. Hier stellt sich die Person als die in einen klassischen Kimono gekleidete Limone raus. Allgemein ist hier vieles klassisch japanisch gehalten, ganz im Gegensatz zum typisch aufgedrehten Inkopolis Platz.

Limone begrüßt uns auch sogleich und wirbt uns für die neue Aquamarine an. Doch zuvor ist sie erstmal bestürzt, dass wir sie nicht kennen. Das nennen wir mal Star-Allüren. Sie kommt aber schnell auf den Punkt, unsere Hilfe wird benötigt. Die Oktarianer haben den Riesen-Elektrowels gestohlen, die Energiequelle des Inkopolis Platzes. Da sie Nr. 2 der Aquamarine ist, aber allein überfordert, sollen wir als Nr. 4 einsteigen.

Unser Schweigen wertet sie als „Nicht Nein“, also werden wir mit einem Heldenanzug ausgerüstet und los geht der Spaß. So spritzen wir gleich Farbe durch die Gegend. Als wir Limone aus Versehen treffen, schützt sie sich mit ihrem Papierschirm. Eine nette Geste. Doch optisch hat sich wenig geändert. Wieder befinden wir uns auf einer fliegenden Insel, ein Teekessel markiert den Endgegner und wir müssen die Zugänge zu den einzelnen Leveln erst mit Farbe bespritzen.

Drei Elektrowelse gibt es hier im ersten Level, dem Tentakel Vorposten, zu retten. So stürzen wir uns direkt in das erste Level des Heldenmodus mit dem passenden Namen „Die Oktarianer können’s nicht lassen“. Auch hier hat sich leider nicht wirklich viel verändert. Nach wie vor kämpfen wir uns durch lineare Stages bis zu dem Elektrowels, der in einer Glühbirne steckt. Merkwürdigerweise wird uns jetzt, direkt nach dem Tutorial, nochmal die Steuerung erklärt. Ein bisschen überflüssig vielleicht.

Aber jetzt zu dem Level selber. Los geht es wirklich ganz einfach. Eine gerade Strecke ohne Gegner führt zum ersten Supersprungfeld. Auf dem Weg finden wir noch ein paar Fischeier. Doch danach treffen wir schon auf unseren ersten Gegner. Ein Okatrianer mitten in lila Tinte, der wild um sich schießt. Doch wir sind vorbereitet und erledigen ihn schnell.

Dafür gibt es ein paar Fischeier und ein weiteres erhalten wir für den Sprung durch den Tintenfischring. Sieht erschreckend nach gegrilltem Calamari aus. Dahinter erwartet uns ein Gegner mit Schild. Mit einer Bombe lenken wir ihn ab und treffen ihn von hinten. Dafür erscheint ein Sprungfeld, das uns direkt über ein paar Oktarianern platziert. Um die kümmern wir uns auch sogleich.

Das nächste, was uns beigebracht wird, ist mit rechten Analogstick die Kamera zu bewegen. So schauen wir um die Ecke und entdecken den Oktarianer gerade noch rechtzeitig. Dabei fällt uns auch wieder ein nettes Detail auf. Oktarianer sinken in unserer Farbe ein. Damit sind sie noch leichter zu treffen.

Um die nächste Ecke nehmen wir dann mit einer Bombe gleich eine ganze Horde an Oktarianern auseinander. So soll das doch laufen. Und gleich das nächste Element wird uns nahe gebracht. Inmitten der Fläche thront ein Ballonfisch. Bespritzen wir diesen genug, gibt er eine riesige Farbexplosion ab. Das färbt ordentlich ein und vernichtet gleich noch die nahen Oktarianern.

Nun sollen wir nach einem Schlüssel suchen. Rechts und links findet sich jeweils ein abgetrennter Bereich, den wir nur durch ein Gitter erreichen. Als Tintenfisch kein großes Problem. Doch in den Kisten hier verstecken sich keine Hilfen, sondern Oktarianer. Doch wir beißen die Zähne zusammen und gehen siegreich hervor. So werden wir auch mit dem Schlüssel belohnt. Dieser öffnet den Container und so den Weg zum Sprungfeld.

Nun erwartet uns ein großes, lila Feld. Hier entdecken uns gleich einige Oktarianer. Das Fiese ist, sie schießen nicht direkt, sondern ihre Kugeln hüpfen über den Boden. Das macht das Ausweichen schwer. Doch trotzdem bezwingen hier alle. Vor Allem, da wir zuvor noch einen Helm finden. Der erhöht unsere Verteidigung ein gutes Stück.

Nun müssen wir von Weitem einen Oktarianer mit Schild bezwingen. Mit Ablenkung funktioniert es nicht richtig, aber stur draufschießen hilft. Damit öffnet sich die Rampe. Doch leider nehmen wir direkt das Sprungfeld und übersehen so eine Kiste. Erst im Nachhinein finden wir heraus, dass dort eines der Sammelobjekte versteckt war…

So geht das Prinzip noch einige Sprungfelder weiter. Viel Abwechslung ist da leider nicht dabei. Nur zum Ende kommt nochmal was Neues. Hier kriegen wir Schwarmraketen. Da viele Oktarianer parat stehen, ergibt das auch ein ordentliches Feuerwerk. Das macht mal Laune.

Somit ist der erste Elektrowels gerettet. Doch zwei Weitere wollen hier noch gerettet werden, bevor wir uns dem Endboss widmen dürfen. Doch das passiert nicht mehr heute.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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