Let’s Show Retro: Sonic the Hedgehog 2

Achtung Spoiler!

Lange bevor Sony, geschweige denn Microsoft, ein Konkurrent für Nintendo auf dem Videospielemarkt waren, gab es noch andere Veteranen. Einer davon, heute eher nur noch für Spiele bekannt, ist Sega. Und Sega kann man kaum ohne sein Maskottchen Sonic the Hedgehog nennen. Lang ist es her, doch auch der Sega Genesis war sehr erfolgreich. Vor Allem durch die Sonic Spiele, die das Genre revolutioniert haben.

Gotta go fast, war der Spruch des Spiels. Und den hat es definitiv erfüllt. Noch nie zuvor war ein Spiel so schnell und hat ein derartiges Gefühl von Geschwindigkeit vermittelt. Auch wenn die Marke zwischendurch geschwächelt hat, langsam geht es wieder bergauf. Doch wenn man Fans fragt, kann es nur einen Favoriten geben. Die Rede ist von Sonic the Hedgehog 2, unserem Spiel heute.

Meine Erfahrungen mit der Reihe sind nicht wirklich ausgeprägt, doch das soll mich nicht abhalten das Spiel zu genießen. Und um dem Motto treu zu bleiben, starten wir jetzt schnell ins Spiel. So starten wir auch direkt in die erste Welt, Underground Zone. Wie üblich besteht jede Welt aus drei Leveln, hier Akte genannt.

Das erste Level ist auch schnell vorbei. Über Pflastersteine geht es strikt nach rechts. Ein bisschen rennen, ein bisschen rollen und ein bisschen springen. Viel mehr ist nicht drin. Wir sammeln ordentlich Ringe ein, weichen Stacheln aus und springen über Krabben, da ist auch schon das Ende erreicht. Schnelles Spiel, aber auch schnell vorbei.

Der zweite Akt der Under Ground Zone sieht so ähnlich aus. Hinzu kommen nur Lavafallen. Diese kosten uns aber sogleich uns auch unser erstes Leben. Kennt man nun aber diese Falle, ist das Level aber auch nicht so schwer. Dabei lernen wir aber auch das berühmte Ringsystem der Reihe. Schon im vorherigen Level haben wir fleißig Ringe gesammelt. Diese stellen neben den Punkten am Ende auch unser Leben da.

Werden wir angegriffen, verlieren wir alle gesammelten Ringe. Je nachdem, wie viele wir gesammelt haben, erscheinen dabei entsprechend viele weitere, die wir wieder einsammeln können. Ein Ring bleibt immer über, so dass wir immer weiter überleben können, wenn wir uns geschickt anstellen. So zum Glück auch im zweiten Akt, weshalb wir hier das Ende zu Gesicht bekommen.

In Akt drei gibt es dann zum ersten Mal eine Abwechslung. Und zwar beginnt das Level gleich mit einem Tod. Aus dem letzten Level haben wir schon die Schienenwagen kennengelernt. Nun müssen wir gleich am Anfang so einen benutzen. Jedoch müssen wir im richtigen Moment abspringen, um weiterzukommen. Das gelingt natürlich nicht im ersten Versuch.

Da es scheinbar keinen Rückweg gibt, ist unsere einzige Option in die Lava zu springen. Beim zweiten Versuch sind wir jedoch schlauer und kommen auf die andere Seite. Was noch so passiert, seht ihr ja selber im Video. Für 5 Daumen geht es weiter, ihr wisst ja wie es funktioniert. Ein volles Let’s Play wird folgen, versprochen. 😉

Also dann, sofern ihr wollt, bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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