Rückblick Woche 19.49

In der 49. Woche von 2019 (Woche 19.49) ist passiert:

Bei Pokémon Schwert:

Da sind wir also nun, mitten in der berühmten Naturzone. Und es macht wirklich Laune hier unterwegs zu sein. Überall tauchen Pokémon auf, meistens in Rudeln und wir können die Umgebung frei erkunden und genießen. Nachdem wir von einem besonders starken Onix überrascht wurden, nutzen wir auch gleich die Möglichkeit uns im Camp auszuruhen.

Neben der Landschaft und den Pokémon zu bestaunen, gibt es hier auch etliche Dyna-Nester. Von diesen erhalten wir entweder Energie in Form von Watt (W) oder treffen ein überaus mächtiges Dynamax-Pokémon. Mit drei anderen Spielern können wir dann gegen dieses antreten und mit Glück danach fangen. Hört sich nach einer Menge Spaß an.

Wir stehen zwar bereits vor den Toren von Engine City, doch die Naturzone hat uns einfach gefesselt. Deshalb schauen wir nochmal bei ein paar Dyna-Nestern vorbei und entdecken auf dem Wasser sogar ein wildes Garados. Leider reagiert es dann aber nicht auf unser Pfeifen. Direkt beim Tor treffen wir dann noch auf einen von den Watt-Händlern und einen Camper, der unser Zelt umfärbt.

Nun aber ab in die große Stadt. Man merkt gleich den industriellen Charme an, die roten Backsteinmauern und überall ragen dampfbetriebene Zahnräder hervor. Was aber noch roter leuchtet, ist das Poké-Center, vor dem Sania auf uns wartet. Diese geleitet uns gleich hinein, um uns weitere Funktionen bei Rotomina zu zeigen.

Denn in dem von Rotom besessenen PC sind nicht nur unsere Boxen, sondern auch ein Portal für PokéJobs, wo unsere Pokémon auch außerhalb unseres Teams Gutes tun und Erfahrung sammeln können. Außerdem können wir hier noch unsere eigene Ligakarte gestalten. Wir wollen ja auch gut aussehen. Entsprechend ziehen wir uns noch um und gehen zum Friseur. Ein riesiger Fahrstuhl bringt uns dann letztlich zum Stadion.

 

Bei Dragon Quest Builders 2:

Unser Eiland sieht so erstmal gut aus. Es wird Zeit für neue Abenteuer. Nachdem wir mit dem haarigen Einsiedler gesprochen haben und er uns gezeigt hat, wie man andere Inseln und wir Inseln anderer Erbauer besuchen können, geht es zurück zu Braunbart. Gern könnt ihr auch bei uns vorbeikommen (), aber denkt dran, unsere Insel ist vermutlich voller Spoiler.

Braunbart Schiff uns dann auf eine neue Insel, Hammerholm des goldenen Sandes. Und der Name ist hier Programm. Eine Wüsten- und Gebirgslandschaft erwartet uns. Zumindest so lange, bis wir in ein Loch fallen. Die ansässige Babs rettet uns daraus und führt uns in das nahe Minenstädchen. Hier finden wir einige niedergeschlagene Bewohner, die ihren Willen verloren haben, seitdem die Mine versiegt ist.

Ein bisschen gebraute Rebschorle hebt allerdings schon wieder die Geister merklich. Als wir dann auch noch einer mysteriösen Stimme folgen in den Eisengolem Goldbröckchen treffen, steht der Wiedereröffnung der Mine nichts mehr im Weg. Bringen wir ihm nur genügend Kupfer, Silber und Gold, so soll ein zweites goldenes Zeitalter beginnen. Es wird Zeit,  die alten Tunnel wieder in Schuß zu bringen.

 

Bei Luigi’s Mansion 3: 

In Etage 6 wartet das Spukschloss auf uns. Wie der Name andeutet, müsse wir uns hier durch eine mittelalterliche Burg schlagen. Über eine Zugbrücke erreichen wir eine Art Innenhof, wo bereits der Geist eines längst vergangenen Königs auf uns wartet. Er spricht eine Herausforderung um den nächsten Aufzugsknopf aus.

Doch erstmal müssen wir dafür zu ihm hingelangen. Dafür geht es durch die Verliese des Schlosses, vorbei an bemoosten Steinen und modrigen Hölzern von einer Todesfalle in die Nächste. Einmal wird Luigi sogar fast von Wänden mit Spießen zerquetscht. Aber zum Glück nur fast. Keine will Luigi-Matsch sehen. Obwohl, wäre das dann nicht Fluigi?

 

Bei Link’s Awakening:

Wir starten einen neuen Versuch. Irgendwie müssen wir im Taltal-Gebirge zum nächsten Dungeon kommen. Aber wir finden einfach keine Möglichkeit. Zum Turm kommen wir, allerdings fehlt der Schlüssel. Diesen haben wir zwar gesehen, allerdings liegt ein Abgrund zwischen ihm und uns.

Einziger Hinweis ist, dass die Hühner früher flugstark waren. Tatsächlich finden wir auch ein Hühner-Skelett unter dem Wetterhahn. Aber ein Skelett nützt nichts. Immerhin können wir von Goriya unsere Schaufel zurückkaufen.

 

Eure Leo und Plato

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