Rückblick Woche 19.44

In der 44. Woche von 2019 (Woche 19.44) ist passiert:

Bei Link’s Awakening:

Immer noch im Wundertunnel unterwegs treffen wir nach einem wirklich langen Weg auf den Zwischenboss Celophanius. Bei dieser krabbelnden Krabbe müssen wir an seine Rückseite kommen. Am besten klappt das bei uns mit den Pegasus-Stiefeln, auch wenn das alles andere als einfach ist. Letztlich besiegen wir ihn aber und erhalten dafür Flossen und Schnorchel.

Damit können wir endlich durch tiefes Wasser schwimmen und tauchen. So eröffnen sich uns einige neue Wege, größtenteils aber leider wieder zurück. Aber so kompliziert ist es dann doch nicht und wir schaffen es noch zum Piranha-Killer, dem Boss des Dungeons. Bei diesem Kampf unter Wasser müssen wir nur ausweichen und zuschlagen. Ein Leichtes.

Dafür werden wir dann mit dem nächsten Instrument der Sirenen belohnt, der Neptunharfe. Raus aus dem Wundertunnel können wir dann gleich unsere neuen Flossen ausprobieren und nahe Höhlen erkunden. So finden wir ein Herzteil und lernen von Manbo den Mambo. Damit können wir uns jederzeit von überall teleportieren. Wirklich mal praktisch.

Im letzten Part ist uns ja ein rosa Geist begegnet, der irgendwann damit rausgerückt hat, dass er zum Haus an der Bucht will. Damit kann ja eigentlich nur das verlassene Haus in der Zwergenbucht gemeint sein. Tatsächlich schwilgt der Geist hier in Erinnerungen, bevor er uns bittet ihn zu seinem Grab zu bringen. Dieses finden wir nicht auf dem Friedhof, sondern westlich davon von Blumen umgeben. Am Ende gibt es eine Flasche als Belohnung.

Nun wieder zurück in die Bucht. Denn hier erwartet uns tatsächlich schon der nächste Dungeon. Vorher finden wir nur noch einen kleinen Teufel, der uns damit bestraft mehr Zauberpulver mit uns zu tragen. Letztlich ist der Eingang zum Dungeons regt offensichtlich.

Mitten in der großen Wasserfläche ist eine Skulptur eines Katzenfischs mit aufgesperrtem Maul. Dies ist der Eingang zum Fischmaul, wo wir instinktiv wie üblich immer den falschen Weg nehmen. Und zu allem Überfluss scheinen wir den Stalfos-Meister, Miniboss des Dungeons, nicht nur einmal, sondern viermal besiegen zu müssen, um an das Item zu kommen.

 

Bei Dragon Quest Builders 2:

Es wird Zeit. Das Gottesgewächs ist gebaut. Eine Sache steht noch aus. Die finale Schlacht, unsere Rache am obersten Primaten. Nachdem wir eine Welle nach der anderen seiner Schergen abgewehrt haben, taucht der gescheite Gibbonze selber auf. Und dann verschandelt er die Landschaft mit seinen Bananen.

Doch genau diese sind die Lösung im Kampf gegen ihn. Kommt er nämlich angestürmt, so müssen wir nur eine Bananenschale zwischen ihm und uns platzieren. Schon rutscht er aus und wir können ihn ordentlich verdreschen. So ist dieser mächtige Gegner besiegt und wir erhalten das Blatt des Lebens.

Damit können wir nun das Wasser des Lebens herstellen und das Gottesgewächs erblüht in ungeahnter Pracht. Grünfeld wird von dem faulen Atem der Verderbnis befreit und erstrahlt in altem Glanz. Nun geht es zurück auf das Eiland des Erwachens. Und ein paar Bewohner sollen mitkommen. Um genau zu sein begleiten uns Rosie, Bonanza,  Wühlfried, Peer, Bibi und Lilli.

Es geht zurück auf das Eiland des Erwachens. Mit uns im Gepäck ein paar neue Mitbewohner. Und für diese brauchen wir natürlich auch einen Platz zum Leben. Dieser findet sich tatsächlich auf Anraten des Haarigen Einsiedler im Nordosten des Eilands. In dem Gebiet namens grüne Gärten finden wir eine Tafel vor. In diese sollen wir unsere Vorstellungen der Landschaft einarbeiten und diese dann Realität werden lassen. Wir fangen an unsere Insel zu gestalten.

Vor unserem geistigen Auge erblühen grüne Wiesen dicht geschmiegt an einen meandernden Fluss. Dank Wurmfutter können wir die Wiesen leicht realisieren.  Schwieriger wird es mit dem Fluss. Hier helfen uns unsere neuen Mitbewohner. Sie finden ein altes Flussbett mit Quelle hoch oben im Gebirge. Dieses füllen wir mit Leben, ähm mit Wasser, dank unseres Topfes ohne Boden.

 

Bei Gravity Rush 2: 

Wir brauchen dringend Erz. Aber erstmal lösen wir unser Versprechen gegenüber Cecie ein und finden alle entwischten Enten. Nun aber ab mit uns ins verbotene Land, nachdem wir Lisa Inserenten Fähigkeiten eindrucksvoll demonstriert haben. Sie lässt uns gehen und tatsächlich kommen wir ohne Probleme ins verbotene Land.

Wider aller Erwartungen finden wir uns in einer Welt abstrakter Vegetation wieder. Hier finden wir Tafeln, die uns verschieden Aufgaben stellen. Dabei geht es meistens darum, dass wir unter bestimmten Bedingungen  Erz einsammeln oder Nevi besiegen müssen. Oft müssen wir dabei auf unsere Kräfte verzichten.

Schaffen wir eine Herausforderung, so erwachen eklige Glibberhände zum Leben und weisen uns den weiteren Weg. So schlagen wir uns von Herausforderung zu Herausforderung durch das verbotene Land und sammeln dabei Tonnen an Erz. Bis wir am Ende einem riesigen, fliegenden Nevi begegnen. Vogo Sun ist auf jeden Fall ausbezahlt und muss uns nun in Ruhe lassen.

 

Bei Luigi’s Mansion 3:

Es geht einmal mehr auf Geisterjagd. Was als schöner Luxusurlaub begann, entpuppt sich schnell als grauenhafter Alptraum und Falle unseres Erzfeindes, König Buu Huu. Zum Glück ist auch unser altbekannter, berühmt berüchtigter Professor I. Gidd mit eingeladen. So dass wir in Luigi’s Mansion 3 mit einem neuen Schreckweg bewaffnet erneut den Geistern und ihrem König den Garaus machen können. Einen ausführlichen Beitrag findet ihr hier.

 

Also dann bis nächste Woche.

Eure Leo und Plato

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