Rückblick Woche 19.42

In der 42. Woche von 2019 (Woche 19.42) ist passiert:

Bei Link’s Awakening:

Raus aus der Teufelsvilla haben wir ein neues Spielzeug dabei. Es handelt sich um die Pegasus-Stiefel. Mit diesen können wir rasant über die Spielwelt flitzen. Nun können wir auch endlich die Äpfel von dem Baum runterholen und verspeisen. Und viel wichtiger, wir können weiter springen. Letztendlich bringt uns aber ein Geheimgang weiter.

Dieser führt uns zum Zoodorf. Und hier ist der Name Programm, denn dieses wird von sprechenden Tieren bewohnt. Viel können wir hier aber noch nicht machen, da ein schlafendes Walross den Weg in die Durstwüste blockiert. Die Lösung scheint Marins Gesang zu sein.

Dann müssen wir sie mal suchen. Vorher schauen wir uns hier aber noch ein bisschen um. So stolpern wir in die antiken Ruinen. Hier müssen wir an etlichen Armos vorbei, bevor wir uns einem furchterregenden Armos-Ritter stellen müssen. Als Belohnung winkt dafür der Herz-Schlüssel und der Einblick in einen Mythos, der unsere Ansicht von Kokolint ins Wanken bringt.

Um in die Durstwüste zu kommen, brauchen wir Marins Gesang. Doch im Mövendorf ist sie nicht. Und auch keiner der Bewohner hat eine Ahnung, wo sie sein könnte. Während wir also so nach ihr suchen, kommen wir in die Bibliothek. Prompt fällt uns da das Buch auf, das oben auf dem Schrank liegt. Mit den Pegasus-Stiefeln ist es schnell unten.

Innen drin ist ein Code versteckt. Außerdem ein Hinweis auf den Friedhof. Dort finden wir eine Gruppe von fünf Grabsteinen. Schieben wir diese allesamt richtig, so tut sich ein Geheimgang auf, der uns in das Labyrinth der Farbe führt. Nach insgesamt drei Bosskämpfen, die alle nicht einfach sind, erwartet uns die Feenkönigin. Diese färbt unser Gewand nach Belieben ein, was uns mehr Abwehr (Blau) oder mehr Angriff (Rot) bringt.

 

Bei Dragon Quest Builders 2:

Es ist vollbracht. Mit den Kürbissen haben wir tatsächlich fünf verschieden Pflanzen. Die Anzahl von 250 Pflänzlein ist dann nur noch Formsache. So erreicht das Gottesgewächs seine alte Pracht und wir können endlich das Erntefest feiern. Nachdem der Bauernhof festlich geschmückt ist, werfen wir uns in Schale, wir setzen wortwörtlich die Schale eines Kürbis’ auf, und feiern bis zum Morgengrauen. Das große Highlight ist dann das gemeinsame Ernte unserer Feldfrüchte.

Doch nach der Feier kommt der große Schrecken. Der gescheite Gibonze, oberster Primat von Grünfeld, taucht auf. Nachdem Pastor Al sich weigert, das Gottesgewächs zu zerstören, übernimmt der Affe es selber und tötet dabei gleich noch Pastor Al. Nun stehen wir nur noch vor den Ruinen unserer einstigen Hoffnung.

Alle Hoffnung scheint verloren. Nach dem Erntefest mussten wir uns nicht nur von Pastor Al trennen, sondern der oberste Primat hat auch unser wunderschönes Gottesgewächs zerstört. Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Wir gehen auf die Suche nach dem alten Gottesgewächs. Hierfür segeln wir von dem Urwald aus rüber auf eine kleine Insel in den unbekannten Gewässern.

Nachdem wir hier alle Monster beseitigt haben, spricht das alte Gottesgewächs mit uns. Für es selber ist es zu spät, doch es erinnert uns daran, dass wir ein Erbauer sind. Wir sollen uns von ihm sein verbliebenes Kernholz, sechs Stück mitten im Herzen des Gottesgewächs, nehmen und unserer Pflicht nachkommen. Mit dem Kernholz verabschiedet sich das Gottesgewächs und wir bekommen die entscheidende Idee. Zurück auf dem Bauernhof zeichnen wir den Bauplan für die erste Stufe des neuen und besseren Gottesgewächs. Das wird eine Menge Arbeit.

 

Bei Gravity Rush 2:

Wir müssen wohl ran. Nachdem Syd sich im letzten Part verletzt hat, müssen wir seine Schicht mit übernehmen. Ob wir ihm seine Verletzung wirklich abkaufen sei mal da hingestellt. Immerhin wird die Arbeit heute erträglicher. Dank Dusty brauchen wir den sperrigen Anzug nicht mehr und zertreten das Erz mit unseren Kicks. Da wir uns auch deutlich freier bewegen können, übernehmen wir die schwer zu erreichenden Inseln.

Zumindest so lange, bis Nevi, oder Skarabäen wie sie bei den Leuten von Banga genannt werden, auftauchen. Dann kümmern wir uns auch noch abwechselnd um diese. Bis Misai außer Funkreichweite geht nur um dort von einem besonders großen Nevi angegriffen zu werden. Natürlich besiegen wir auch diesen und Misai, auch wenn er es nicht zeigt, ist beeindruckt von uns.

Zurück in Banga geht es aber leider wenig freudig weiter. Vogo Sun, der Unterhändler für das Erz ist aufgetaucht. Und er versucht mit dubiosen Mitteln mehr Erz bei uns rauszuleiern. Leider wird er damit auch durchkommen. Die einzige Lösung scheint eine besonders ergiebige Quelle zu sein. Bevor wir dazu aber mehr erfahren, helfen wir Cecie erstmal wieder die Gänse einzufangen.

 

Also dann bis nächste Woche.

Eure Leo und Plato

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