Rückblick Woche 19.40

In der 40. Woche von 2019 (Woche 19.40) ist passiert:

Bei Link’s Awakening:

Mit dem Kraftarmband können wir in der Dschinn-Grotte nun einiges anrichten. Und wir meinen nicht nur, dass wir Töpfe wild durch die Gegend werfen können. So gelangen wir dann auch zügig ans Ende des Dungeons und begegnen dem Dschinn. Erstmal müssen wir diesen aber aus seiner Flasche bekommen, indem wir eben jene gegen die Wand werfen. Als Belohnung erwartet uns dann das Tritonshorn.

Und jetzt redet auch Boris endlich mit uns. Er bringt uns bei, wie man Kammerlabyrinthe baut. Dabei können wir Räume aus bisher abgeschlossenen Dungeons verwenden, um uns selber Labyrinthe zu bauen. Definitiv eine witzige Sache.

Mit dem Kraftarmband in der Hand kehren wir zurück ins Mövendorf. Denn mit diesem können wir nun den Traumschrein betreten. Allerdings können wir hier noch nicht viel anstellen. Stattdessen statten wir dem Angelteich und der Kran-Kremenate einen Besuch ab. Bei Letzterer erhaschen wir mit viel Mühe und Not die Yoshi-Puppe.

Da fällt uns auch prompt ein, dass genauso eine die Mutter der vielen Kinder haben wollte. So beginnt ein Tauschgeschäft. Für die Puppe kriegen wir eine Schleife. Diese tauscht uns Schüppchen gegen eine Dose Hundefutter. Dieses geben wir dem Kroko beim Strand für ein paar Bananen und für die Bananen bauen uns ein paar Affen eine Brücke bei Schloss Canalet. Dabei bleibt ein Stock über. Dem Muschelbasar in der Nähe statten wir dann auch gleich noch einen Besuch ab.

 

Bei Dragon Quest Builders 2:

Wir lassen das Gottesgewächs weiter gedeihen, indem wir die Stufe der Siedlung um ein weiters Mal erhöhen. Außerdem stellen wir fest, woher wir Dünger bekommen. Wir sollen nämlich für unsere lieben Mitbauern eine Toilette bauen. Und die Schlange davor ist alles andere als kurz. Und der Topf alles andere als leer. Dafür können wir nun Wurmfutter herstellen. Damit kriegen wir unseren Bauernhof und hoffentlich auch die ganze Insel bald strahlend grün.

Um die nächste Aufgabe zu erfüllen, müssen wir nach wie vor 250 Samen anpflanzen und fünf verschieden Samen verwenden. Während das erste mit der Zeit kommen sollte, fehlen uns für das zweite Ziel immer noch zwei Sorten an Samen. Die nächsten wollen wir nun entdecken und machen uns mit Wuffina auf den Weg in den Sumpf.

Hier treffen wir auf einen freundlichen Ork, der uns gleich geschwind erklärt, wie man Tomaten anpflanzt. Grundlage Eins: Das Feld muss einmal komplett mit Wasser umgeben sein. Grundlage Zwei: Jede Tomatenpflanze benötigt einen Pflanzstab. Gut dass uns sofort einfällt, wie man solche baut. Der Rest ist dann nur noch Suchen und Fleißarbeit.

 

Bei Let’s Review:

Und jetzt zum Abschluss von Let’s Review nochmal eine Perle. Ursprünglich für die PS Vita (ja, im Video wird PSP gesagt…) erschienen, spielt Gravity Rush mit dem Konzept der Schwerkraft. Als amnesische Cat können wir lokal um uns die Schwerkraft verändern und so in beliebige Richtungen fallen. Eine vielversprechende Mechanik, die sich nahtlos ins Kampfsystem und die verschiedenen Nebenaufgaben eingliedert.

Der Grafikstil ist dabei mit einer düsteren Cel-Shading-Optik fast schon malerisch und auch die Mischung aus moderner Industrie und rustikalen Gebäuden schafft eine schöne Welt direkt über dem Abgrund. Die Handlung ist ebenfalls recht spannend, wenn jetzt auch kein Blockbuster -Niveau. Einziges Manko bleibt das gefühlt recht offene Ende. Hoffentlich klärt das der Nachfolger, mit dem es nächste Woche weitergeht.

Platos Wertung: 90%.

Einen Überblick über alle Reviews gibt es hier.

 

Also dann bis nächste Woche.

Eure Leo und Plato

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