Rückblick Woche 19.39

In der 39. Woche von 2019 (Woche 19.39) ist passiert:

The Legend of Zelda – Link’s Awakening:

Wir haben jetzt wirklich nochmal überall gesucht. Aber an diesem Waschbär führt einfach kein Weg vorbei. Einen Weg gibt es noch und hier finden wir eine Hexe, die uns aus dem Pilz ein Zauberpulver macht. Welch ein Glück. Damit verwandeln wir den Waschbären zurück in Tarin und kommen endlich an den Schlüssel zum Wurmpalast.

In diesem schlagen wir uns durch unseren ersten Dungeon, holen uns die Greifenfeder, mit denen wir über Gumbas und die Rolle des Zwischenboss’ springen können, nur um am Ende Moldorm zu besiegen und die Muschelgeige als erstes Instrument zu erhalten.

https://youtu.be/qsveLhM_9j8

Im letzten Part haben wir etwas Furchtbares erfahren. Komet wurde entführt. Sofort machen wir uns auf den Weg, um ihn zu retten. Nachdem wir die Moblins ausgeschaltet haben und ihren Boss besiegt haben, folgt Komet uns getreu auf Schritt und Tritt. Und frisst alles, was ihm vor die Nase fällt.

So mampft er uns auch den Weg in den zweiten Dungeon, die Dschinn-Grotte frei. Hier schlagen wir uns mit allerlei Rätseln und sogar einem riesigen Hinox herum. Dafür werden wir aber auch mit dem Kraftarmband belohnt. Endlich können wir auch schwere Sachen hochheben.

 

Bei Dragon Quest Builders 2:

Es stinkt in Grünfeld. Und das liegt nicht nur an dem ganzen Kohl, den wir hier anbauen. Unsere Bewohner brauchen dringend mal ein Bad. Und Bibi hat gleich die passende Idee, wir sollen ein Badehaus bauen. Das machen wir doch gerne. Räume zu bauen, hat schon immer Laune gemacht.

Und wenn wir schon dabei sind, werden wir auch gleich noch darum gebeten eine Küche zu bauen. Legen wir da immer fein Materialien in die Truhe, so kochen unsere Bewohner ganz brav bekannte Rezepte. Hunger leiden wir dann jetzt hoffentlich nicht mehr.

 

Bei Pokémon Diamant [Randomized]:

Nun wird es wieder Zeit. Eine neue Stadt, eine neue Arena. Das kann nur heißen, es wird Zeit für unseren nächsten Orden. Nachdem wir eine Weile Verstecken mit den anderen Trainern hier gespielt haben, wird es endlich Zeit, dass wir gegen die Arenaleiterin, Gardenia, antreten.

Und wie sollte es anders kommen, stehen wir wieder vor dem gleichen Problem. Sie schickt ein übermächtiges Lanturn in den Kampf. Gegen Wasser-Pokémon, danke nochmals Raissa, fehlt uns immer noch jede Möglichkeit. Mit hohem Risiko schicken wir unseren Wutkeks raus, der mit Intensität 5 diesen Gegner vernichtet. Wirklich mal Glück gehabt.

 

Bei Let’s Review:

Open World, Urzeit, Survival. Klingt alles nach einem Garanten für ein unterhaltsames Spiel. Und eins muss man Far Cry Primal lassen, es fängt die Stimmung gut ein. Sich als Stammesbewohner durch die prähistorische Wildnis zu kämpfen, Mammuts und Säbelzahntiger zu jagen und zu bändigen, macht wirklich Laune.

Auch die Spielmechanik dahinter und das Kampfsystem sind gut ausgereift. Die Grafik selber ist für PS4 hübsch geraten und macht Laune. Was alles sehr positiv klingt, schafft es in der Gesamtheit dann aber doch nicht Plato zu überzeugen.

Ein gutes Crafting-System ist für ein Open World Spiel ein Muss. Was diese Spiele auszeichnet ist meistens das Setting. Zwar ist mit der Uhrzeit ein interessante Idee verwendet worden, doch die mehr oder minder leere Welt und gefühlt flache Handlung schaffen es nicht so richtig zu motivieren. So verloren wir doch schnell das Interesse.

Wer ein Fan von Open World Spielen ist, sollte trotz alledem zugreifen. Technisch und konzeptionell ist es wirklich gut gemacht. Nur nicht so richtig fesselnd. Platos Wertung: 60%.

Einen Überblick über alle Reviews gibt es hier.

 

Also dann bis nächste Woche.

Eure Leo und Plato

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