Rückblick Woche 19.38

In der 38. Woche von 2019 (Woche 19.38) ist passiert:

Bei Dragon Quest Builders 2:

Zwei Arten von Feldfrüchten haben wir bereits angepflanzt. Fünf brauchen wir aber am Ende. Es müssen mehr Samen her. Zum Glück läuft uns ein Grünfeld-Terrier über den Weg. Mit ihrer feinen Nase können diese besonderen Hunde Samen erschnüffeln. Dann laufen wir ihm doch einfach mal hinterher. Aber statt zu Samen führt uns die kleine Hündin zu Lilli und Saffra.

Diese wurden auf Grund ihrer Kochkunst von den Kindern Hargons gefangen genommen. Wir befreien die beiden und sie schließen sich unserer kleinen Siedlung an. Und sie haben auch noch Zuckerrohrsetzlinge dabei, die dritte Art an Feldfrüchten. Wir freunden und noch schnell mit der Hündin an, taufen sie Wuffina und suchen mehr Setzlinge.

Wir haben zwar Zuckerrohrsetzlinge, aber wie man die anpflanzt, wissen wir nicht. Pastor Al kennt sich aber gut aus und schickt uns zu seinem Anwesen. Der Verwalter dort soll uns einen besonderen Gegenstand geben. Wir bestechen ihn mit ein bisschen was zu essen und er überlässt uns ein neues Werkzeug, den Topf ohne Boden.

Mit diesem praktischen Gegenstand können wir einmalig Wasser aufnehmen und dann unendlich oft wieder ausgießen. Alles, was überschwemmt werden soll, können wir überschwemmen. Und genau das ist, was das Zuckerrohr zum Wachsen braucht. Wir müssen es unterwasser anpflanzen. Ein passendes Beet ist schnell gebaut.

 

Bei Pokémon – Let’s Go, Evoli!:

Da haben wir es also. Das mächtigste Pokémon überhaupt, Mewtu, ist in unserem Besitz. Aber wie Rot uns verrät, ist jemand darüber nicht ganz so glücklich. In der Azuria-Höhle treffen wir auf Grün, die Mewtu gerne selber fangen wollte. Nach einer Niederlage versucht sie stattdessen einfach uns zu fangen.

Aber nicht nur Grün ist eine starke Trainerin, viele weitere sind nach unserem Aufstieg zum Champ aufgetaucht. Dabei handelt es sich um die sogenannten Meister-Trainer, die sich auf ein einzelnes Pokémon spezialisiert haben. Und diese Gegner haben es wirklich in sich. Wir haben keinerlei Chance und müssen erstmal eine Trainingspause einlegen.

Bis auf’s Maximallevel hoch und mit Bonbons vollgestopft wagen wir einen neuen Versuch und kriegen dann doch sechs Trainer klein. Damit dürfen wir zukünftig die Titel Glurak-, Raichu-, Rizeros-, Gengar-, Quappo- und Rosalina-Meisterin tragen. Welch eine Ehre. Und auch der legendäre Trainer Rot, der Ursprüngliche, nicht unser Rivale, lässt sich zu einem Kampf mit uns ein.

Zum Schluss holen wir uns noch schnell das Zertifikat ab, dass wir den PokéDex vervollständigt haben, auch die Fleißaufgabe haben wir beendet, und treffen die drei Pappnasen von Team Rocket noch ein letztes Mal auf dem Fahrradweg wieder. Damit ist nun auch wirklich das Ende vom Spiel erreicht. Insgesamt bekommt es 80% von Leo und von Plato.

 

Bei Link’s Awakening:

Ein neues Abenteuer erwartet Link. Fast schon wie aus einem Cartoon der 90er Jahre erleben wir, wie unser Held in einen Sturm gerät und Schiffbruch erleidet. Nur um dann in absolut niedlicher Spielzeug-Optik an den Strand der fantastischen Insel Kokolint gespült zu werden. Gerettet von der kleinen Marin müssen wir einen Weg von der Insel finden.

Acht magische Instrumente gilt es zu finden. Doch bevor wir uns solch einer großen Aufgabe widmen können, brauchen wir erstmal eine Grundausrüstung. Einen Schild kriegen wir von Tarin, Marins Vater, geschenkt. Und den brauchen wir auch dringend, um unser Schwert am Strand zu bergen. Wir sind bereit für ein traumhaftes Abenteuer.

Einen ausführlichen Beitrag findet ihr hier.

 

Bei Let’s Review:

Der Klassiker im mehr oder minder neuem Gewand. Wer kennt Tetris nicht? Und auch ein Mehrspieler-Modus ist nichts Neues. Allerdings gegen 98 andere Spieler gleichzeitig anzutreten schon. Was erstmal nach purem Chaos klingt, ist eigentlich recht übersichtlich. Die meiste Zeit ignoriert man die anderen Spieler, zumindest macht Plato das so.

Man merkt dann immer nur die direkten Auswirkungen. Nämlich wenn man von gegnerischen Reihen zugespamt wird. Und hier ist auch Platos größter Kritikpunkt. Wie weit man dann wirklich kommt, hängt massiv vom Glück ab. Wird man viel ins Visier genommen, kann man noch so gut spielen und fliegt trotzdem gleich am Anfang raus. Hat man Glück, kommt man ohne Probleme in die oberen Ränge.

Plato persönlich hat das schon genug die Motivation geraubt, dass er gar nicht erst dazu kam auszuprobieren, ob man da eigentlich taktisch etwas mit dem Gegneranvisieren machen kann. Da doch lieber der Singleplayer. Platos Wertung: 72%

Einen Überblick über alle Reviews gibt es hier.

 

Also dann bis nächste Woche.

Eure Leo und Plato

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