Let’s Play Leo: Pokemon Gelb Part 1

Achtung Spoiler!

Und damit geht es los mit meinem ganz eigenen Projekt. Und dafür fiel die Wahl auf Pokémon Gelb. Schändlich muss ich zugeben, dass ich diese noch nie gespielt habe. Die blaue Edition war damals mein allererstes Spiel und ich habe es geliebt. Und Pikachu war schon immer mein Liebling. Warum ich also nie die gelbe Edition hatte, weiß ich bis heute nicht. Aber genug davon, jetzt zum Spiel selber.

Wie auch schon bei Rot und Blau werden wir von Professor Eich in der Welt der Pokémon begrüßt. Vorgestellt wird aber diesmal das auch schon das Cover schmückende Pikachu. Und wir haben nicht die Wahl eines Geschlechtes. Dafür ist unser Name klar, wir nennen uns natürlich Leo. Da das Let’s Play jugendfrei bleiben soll, wählen wir der Einfachheit halber für unseren Rivalen den Namen Gary. Damit geht es auch los, wir werden geschrumpft und landen in unserem Schlafzimmer.

Zuerst wird eine kurze Runde Super Nintendo gespielt, muss ja auch mal sein. Unten erwartet uns unsere Mutter, die uns gleich zu Professor Eich weiterleitet. Immerhin brauchen wir ja als Junge von zehn Jahren unser eigenes Pokémon. Allerdings ist dieser nicht in seinem Labor. Nur Gary erwartet uns dort, aber mit dem wollen wir nicht viel zu tun haben. Auch Professor Eichs Gehilfen wissen nicht, wo man den Mann der Stunde finden kann.

Als wir uns dann aber ins hohe Gras wagen, werden wir direkt von ihm abgefangen. Ohne einen Begleiter ist es zu gefährlich sich wilden Pokémon zu stellen. Dies demonstriert er uns sogleich, indem er von einem Pikachu auf Level 5 angegriffen wird. Dieses fängt er auch sogleich, ohne die Unterstützung von einem eigenen Pokémon. Ein wirklich tolles Vorbild. So geht es dann aber auch geschwind wieder zurück in sein Labor.

Und da kommt es zum Eklat. Gary ist schon viel früher da als er sollte. Und gerade als Professor Eich uns unseren Startet anbietet, der schon bereitliegt, beschließt Gary, dass er nicht noch länger warten will. Frech wie er ist drängelt er sich vor und nimmt sich einfach unser Pokémon. Welche Unverschämtheit. Und da er Eichs Enkel ist, kommt er damit auch noch durch. Das ärgert uns sehr.

Aber Eich hat einen Notfallplan. Er schenkt uns stattdessen einfach kurzerhand das Pikachu, das er eben mit uns gefangen hat. Ich entscheide mich aber gegen einen Spitznamen, das ist nicht wirklich meine Art. Gary kann es aber auch nicht lassen und ruft uns rotzfrech hinterher, dass sein blödes Pokémon stärker aussieht als unseres.

Das lassen wir nicht auf uns sitzen und fordern Gary zu einem Kampf heraus. Er schickt sein geklautes Evoli in die Runde, während wir mi unserem treuen Pikachu antreten. Und so gehen Donnerschock und Tackle Schlag auf Schlag hin und her. Den dritten Tackle überleben wir nur knapp mit einem einzigen Kraftpunkt. Dafür macht der folgende Donnerschlag mit einem Volltreffer Garys Evoli den Garaus. Dafür erhalten wir 97 Erfarungspunkte, 175 Pokédollar und Pikachu erreicht Level 6. Das hat sich doch mal gelohnt.

Doch dann passiert das Außergewöhnliche. Pikachu möchte nicht mehr in seinen Pokéball zurückkehren. Da es außerhalb seines Pokéballs glücklich ist, beschließen wir kurzerhand, dass es einfach draußen bleiben kann. So trottet es die ganze Zeit selig hinter uns her. Das ist niedliche und fühlt sich schön an. Außerdem können wir uns zu ihm umdrehen und mit ihm reden. Dadurch erfahren wir, wie es ihm geht. Im Moment geht es ihm aber nicht zu gut, mit drei KP ist das auch kein Wunder. Also laufen wir direkt zu unserer Mutter und lassen uns heilen.

Von Garys Schwester holen wir uns noch schnell eine Karte. Im Gegensatz zu ihrem frechen und nervigen Bruder ist sie ein echter Engel. Geheilt und gut ausgerüstet, machen wir uns jetzt auch auf den Weg zu Route 1. Hier quatschen wir auch gleich mit dem ersten Jungen, der uns begegnet. Da er im PokéMarkt arbeitet, überlässt er uns als Werbegeschenk einen Trank. Den werden wir bestimmt gut gebrauchen können.

Und wir begegnen zum ersten Mal einem wilden Pokémon. In der dritten Wiese greift uns ein wildes Rattfratz an. Da dieses aber nur Level 2 ist, leistet es keinen großen Widerstand. Einen Tackle kann es aber trotzdem noch anbringen, was uns auch immerhin drei KP kostet. Dafür werden wir mit 16 EP belohnt. In der nächsten Wiese erwartet uns dann wieder ein Reisender. Dieser klärt uns über die Nützlichkeit von den Stufen auf. Aber als Veteranen von den Pokémon Spielen kennen wir das natürlich schon längst.

In der nächsten Wiese erwartet uns dafür wieder ein Kampf. Ein wildes Taubsi auf Level 2 attackiert uns. Da es aber besonders anfällig gegen unseren Donnerschock ist, ist es schnell besiegt und wir erhalten 15 weitere EP. Ein bisschen weiter wollen wir aber noch trainieren. Deshalb verbringen wir mehr Zeit in dieser Wiese, bis uns ein weiteres Taubsi angreift. Dieses ist aber schon Level 3 und bringt uns dementsprechend ganze 23 EP. Schon ein Unterschied würde ich sagen.

Jetzt gehen wir aber weiter und erreichen schnell Vertania City. Erster Halt für uns ist das PokéCenter. Hier wird unser kleines Pikachu wieder komplett geheilt. Und das sogar kostenlos. Dann beginnen wir doch mal damit Vertania City zu erkunden. Dabei wird natürlich auch mit jedem Passanten geredet. Was wir so alles erfahren und was wir noch so hier entdecken, seht ihr ja selber im Video. Euch kann aber gesagt werden, wir enden erst vor der Vertania Arena. Da soll es dann aber auch weitergehen.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo

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