Let’s Play Together: Pikmin 3 Part 20

Achtung Spoiler!

Tag 20 auf PNF-404 bricht an. Wir hatten ja schon angefangen den Scherbenhaufen abzubauen. Spricht nichts dagegen, das gleich weiter zu machen. Deshalb nehmen wir uns extra viele Flügel-Pikmin mit und machen uns auf den Weg zu der Stelle. Die restlichen fünf Scherben sind schnell abgebaut und ein Fünfer-Taler ist auch noch drin.

Doch die Brücke ist immer noch nicht fertig. Deshalb schauen wir uns weiter hinter der Mauer um. Hier gibt es zwei Bretter im Boden. Auf dem Einen steht ein kleiner Punktkäfer. Blöderweise werfen wir Flügel-Pikmin auf diesen. Das hat zur fatalen Folge, dass sie das Brett vom Boden anheben und eine ganze Schar Käfer freilegen.

In dem entstehendem Chaos besiegen wir zwar alle, aber ein paar Verluste bei den Pikmin sind auch zu beklagen. Dafür haben die Flügel-Pikmin ordentlich was abzutransportieren. Vor Allem, da sich unter dem zweiten Brett ein weiterer Scherbenhaufen befindet. Doch vorher müssen wir noch eine Spinne beseitigen. Diese liegt genau zwischen Haufen und Brücke.

Mit diesen Teilen ist dann aber die Brücke auch endlich vollendet. Doch bevor wir den Baumstumpf erklimmen, sammeln wir noch ein paar Beeren. Im letzten Part hat uns das Ultra-Motivier-Spray richtig gut gefallen. Danach geht es aber endlich nach oben. Unserer Wahl, zehn Pikmin von jeder Sorte plus 20 weitere Flügel-Pikmin.

Und hier geht es ans Eingemachte. Vor unseren Augen wird Captain Olimar (eigentlich Louie) von Bienen entführt. Daraufhin taucht der Boss auf. Hierbei handelt es sich um eine Art Bienenkönigin, die in ihrem Schnabel Saiten gespannt hat, die wie eine Harfe gespielt werden können. Damit ist der Schwarm an Bienen um sie herum zu steuern.

Das wird auch gleich genutzt. Da wir gar keinen Überblick haben, bricht Chaos aus und wir werfen einfach nur Pikmin auf alles was sich bewegt. Im Nachhinein betrachtet ist es erstaunlich, dass wir nur ein Pikmin verloren haben. Ganz klappt der Kampf zwar nicht, aber wir haben dem Boss schon ordentlich Schaden gemacht. Wissen wir ja, was es noch zu tun gibt.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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