Let’s Play Together: Monster Hunter World Part 9

Achtung Spoiler!

Der Tobi-Kadachi ist besiegt. Dafür gibt es dann auch gleich entsprechend neue Waffen. Wir rüsten uns mit den Pulsar-Beilen I aus, unsere ersten elementaren Waffen. Doch statt uns jetzt wie geplant dem Zorah Magdaros weiter zu widmen, schauen wir vorher noch bei den Biologen vorbei. Immerhin erblüht jetzt der alte Baum des Chefbotanikers förmlich.

Und der kluge Biologe hat sogleich eine Aufgabe für uns. Für Forschungszwecke sollen wir einen Kulu-Yaku fangen. Dann können die Spähkäfer sich noch besser auf dieses Monster ausrichten. Klingt nach ner gelungen Ablenkung zur Haupthandlung. Also machen wir das doch einfach mal.

Es verschlägt uns diesmal in die Wildturm-Ödnis und wir erhalten erstmal ein ausführliches Tutorial zum Fangen von Monstern. Als Spieler eines vorherigen Spiels brauchen wir das zwar nicht, aber für euch nochmal kurz zusammengefasst. Das Fangen von Monstern besteht aus drei Schritten.

Erst schwächt man das Monster, dann legt man eine Falle und lockt es in dieses, bevor man es mit Beruhigungsbomben, vorzugsweise gegen den Kopf, abwirft. Der Hacken dabei ist das richtige Timing. Monster brechen schnell aus Fallen wieder aus, also muss man in der Nähe sein und die Bomben bereit halten.

Viel kritischer ist jedoch das Timing die Falle zu legen. Früher gab es nur bestimmt Indikatoren, wann das Monster genug geschwächt ist. So sind meistens Zeichen wie Humpeln oder Schlafen ein eindeutiges Indiz. Doch manchmal treten diese schon auf, bevor das Monster schwach genug ist. Und dann haben die Beruhigungsbomben keinen Effekt.

Monster Hunter World macht es dem Spieler aber in dem Fall einfacher. Ist die Forschungsstufe eines Monsters weit genug gestiegen, so wird auf der Karte mit einem Titenkopd-Symbol markiert, wenn das Monster schwach genug ist. Zusätzlich erhalten wir neben der einen Elektro-Falle noch zwei Fallengeräte.

Und die haben wir nötig. Zwar klappt das mit dem Schwächen gut und wir sind uns auch sicher, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, den Kulu-Yaku zu fangen. In die Falle tritt dann aber ein Barroth. Ohne Fallengeräte wären wir jetzt komplett aufgeschmissen. Zum Glück können wir uns so aber eine neue Falle bauen und der Vogel geht uns endlich ins Netz.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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