Let’s Play Together: Monster Hunter World Part 37

  1. Achtung Spoiler!

Aufbruch in das Abenteuer. Die drei Drachenältesten sind erlegt und der Freund des Admirals hat uns eingeladen, mit ihm den Ursprung des Energienetzwerkes zu erkunden. Das sagen wir doch nicht nein und brechen direkt auf. Dort angekommen setzen wir mit dem wyverianischen Jäger über den Fluss, um zu dem Ort zu gelangen, an dem die Energien konvergieren.

Doch während wir noch die Reinheit der Kristalle hier bestaunen, kristallisiert Energie von Drachenältesten, die im Tal der Verwesung gestorben und vom Miasma zersetzt wurden, brechen gewaltige Energiestrahlen aus dem zentralen Kristall aus. Dicht gefolgt von einem riesigen Drachen.

Der Admiral bringt den verletzten Jäger zurück, während wir das unbekannte Monster aufhalten sollen. Dabei handelt es sich um einen gewaltigen Drachen, der von den gleichen blauen Kristallen fein überzogen ist, die hier überall wachsen. Dazu schmücken sechs leuchtende rote Augen sein Gesicht.

Nur um ein Gefühl für die Ausmaße dieses Monsters zu bekommen. Wir sind kaum größer als ein Fuß dieses Drachens und erreichen mit unserer Gleve noch nicht mal seinen Kopf. So oder so müssen wir jetzt kämpfen. Dabei unterscheidet sich der Kampf aber nicht allzu sehr von den vorherigen.

Neben Hieb- und Sprungattacken benutzt das unbekannte Monster die Energiestrahlen, die wir schon vorher gesehen haben. Jedoch kündigen sich die Attacken gut an und die Größe des Drachens wird uns eher zum Vorteil, da es so viele Stellen gibt, zu denen wir ausweichen können und vor Allem, auf die wir einschlagen können.

Zwar ist das Monster zäh, aber letztlich kriegen wir es doch klein. So spektakulär der Einstieg war, so unspektakulär ist das Ende. Nicht nur besiegen wir den finalen Boss des Spiels mit unserem Käfer, sondern er bricht einfach nur an Ort und Stelle zusammen, während wir in einen Abgrund stürzen.

Erwachen tun wir dann pünktlich zum Fest, das es gibt, weil wir unsere Forschungen beendet haben. Aber der Kommandant hat eine Nachricht. Die Gilde erkennt unseren Erfolg an und tauft das neue Monster Xeno’jiiva. Doch wir haben die Option unsere Untersuchungen fortzusetzen. Und natürlich tun wir das auch.

Und damit beginnen die Credits. Zu unserer Wertung gibt es nicht viel zu sagen, ihr seht es ja selber im Video. Auch wenn der Anfang des Spiels wirklich stark war, die Grafik fantastisch und einige Änderungen, wir die Revierkämpfe und die Quality of Life Anpassungen, konnte uns das Spiel am Ende nicht wirklich mitreißen. Trotzdem ist es definitiv eine Empfehlung wert.

Also dann bis zum nächsten Spiel.

Eure Leo und Plato

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