Let’s Play Together: Monster Hunter World Part 34

Achtung Spoiler!

Nun geht es aber wirklich los. Wir haben uns lange genug davor gedrückt, lange genug versucht uns vorzubereiten. Jetzt wollen wir endlich die Jagd auf die Drachenältesten eröffnen. Für den Ältesten im uralten Wald haben wir bereits genügen Spuren zusammengesucht. Deshalb reden wir einmal schnell mit dem Anführer des Feldteams.

Der schickt uns zwar zur ökologischen Forschung, doch von dort geht es direkt wieder zu ihm zurück. Denn der Drachenälteste ist als Kushala Daora identifiziert und hat sich jetzt wieder in die Heimat der Ältesten zurückgezogen. Vom Anführer kriegen wir nun den Auftrag „Kushala Daora, Stahl-Drache“ zu erlegen.

Das lassen wir uns nicht zweimal sagen, nehmen unsere treue Blitznadel III und einen ordentlichen Verteidigungsboost mit. Doch auf das, was uns erwartet, waren wir nicht vorbereitet. Der Kushala Daora stellt sich nämlich vor, in dem wir er einen Tornado um uns herum erzeugt, in dem wir von Eissplittern attackiert werden.

Aber auch optisch wird er seinem Namen gerecht. Beim Kushala Daora handelt es sich um einen imposanten, klassisch westlichen Drachen, dessen Körper von stählernen Schuppen überzogen ist. Dementsprechend prallt unsere Lanze trotz blauer Schärfe an seinem Rücken und seinen Flügeln ab.

Wie auch schon die Sequenz vermuten hat lassen, benutzt der Kushala neben den typischen Hieb- und Sprungangriffen vor Allem Wind, für seinen Angriff. So kann er teils starke, teils weniger starke Luft-Projektile auf uns schießen. Leider fallen wir auch seinen Angriffen sehr schnell zum Opfer. So viel zu unserem Verteidigungs-Boost.

Doch im zweiten Anlauf gewöhnen wir uns an seine Angriffsmuster und setzen ihm immer mehr zu. Auffällig dabei ist, dass er im Laufe des Kampfes öfters hinzufallen scheint. Aber das ist unsere geringste Sorge. Denn er benutzt den Wind noch auf zwei weitere Arten, beide sehr nervig.

Zum einen kann er wie schon vorher gesehen Tornados auf dem Spielfeld erzeugen. Nicht nur sind wir in diesen seinen Angriffen schutzlos ausgeliefert, sie versperren uns auch noch stark die Sicht.

Doch was viel nerviger ist, ist dass er sich auch in Wind hüllen kann. Dabei geraten wir nach kurzer Zeit ins Straucheln, wenn wir uns in seiner Nähe aufhalten. Weder für Angriff noch für Verteidigung ist das bei uns hilfreich. Aber wir beißen uns durch und kriegen ihn am Ende doch noch klein. Da waren es nur noch zwei Drachenälteste.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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