Let’s Play Together: Monster Hunter World Part 29

Achtung Spoiler!

Zweieinhalb der neuen Monster haben wir bereits besiegt. Das halbe Monster soll ehrenhalber erwähnt sein, da wir im letzten Part innerhalb von ca 20 Minuten den azurnen Rathalos direkt nach dem Dodogama besiegt haben. Das fällt mal wirklich unter Leistung. Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema.

Ein Monster erwartet uns noch in der Heimat der Ältesten. Die Rede ist natürlich vom Lavasioth, dem durch Lava schwimmenden Verwandten des Plesioth. Im letzten Part hatten wir es, glauben wir, schon angesprochen, dass der Plesioth noch an ein anderes altes Monster erinnert. Nämlich den Agnaktor, aus unter Anderem Monster Hunter Tri.

Dieser Lava-Alligator schwamm durch die Lava, so wie der Lavasioth, und trug dabei einen Panzer aus Lava, der nach einiger Zeit aushärtete und zu einer massiven Rüstung wurde. Heute müssen wir leider feststellen, dass der Lavasioth diese Eigenschaft auch hat. Kommt er frisch aus der Lava heraus, so können wir gut auf ihn einprügeln.

Doch ist er erstmal eine Weile an der frischen Luft, so härtet die Lava aus und wir prallen gnadenlos an dem Monster ab. Blöderweise können wir aber auch kein Kaltgetränk mitnehmen, da unsere Taschen aus irgendeinem Grund voll sind. So müssen wir mit permanentem Schaden leben. Ist aber auch nicht so dramatisch, da der Lavasioth uns nicht so viel Schaden macht.

Bis auf einige Ausnahmen. Denn teilweise haut der Lavasioth Attacken raus, die eine unglaublich große Reichweite haben und uns plötzlich wahnsinnig viel Schaden machen. Diese überraschen uns dann plötzlich und bringen uns an den Rand der Ohnmacht. Einmal sogar nicht nur an den Rand der Ohnmacht, so ärgerlich es auch ist.

Aber auch wenn der Lavasioth recht nervig ist, wir haben ja noch gar nicht erwähnt, dass er kaum auf einer Stelle bleibt und das ganze Kampffeld mit Lava bespuckt, ist er doch keine große Bedrohung. Letzten Endes kriegen wir ihn dann auch klein. Zum Glück scheint man seine Teile eher nicht wirklich für Waffen zu benötigen. Wenigstens etwas.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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