Let’s Play Together: Monster Hunter World Part 13

Achtung Spoiler!

Das war ja Mal ein Reinfall. Den Zorah Magdaros zu fangen ging auf allen Ebenen schief. Aber ein bisschen Optimismus schadet unserer Meinung nach nicht. Denn bei der ganzen Aktion hat sich ein Durchgang in der großen Schlucht geöffnet.

Diesen sollen wir nun erkunden. Die Hoffnung auf ein neues Gebiet steigt. Leider gibt dann die große Schlucht nicht soviele her. Es handelt sich erstmal nur um einen sehr langen, linearen Gang. Aber am Ende erwartet uns tatsächlich ein neues Gebiet.

Vor uns erstreckt sich plötzlich das Korallenhochland. Eine majestätische Welt, wie man sie sonst nur Unterwasser kennt, bloß ohne Wasser. Doch lange haben wir nichts von dem Ausblick.

Denn unsere Wildexpertin begibt sich auf unsicheres Terrain, so dass wir mit ihr von einem Monster angegriffen werden und in die Tiefe stürzen. Zum Glück werden wir gefunden und gelangen so in ein Luftschiff. Hier befindet sich die verschollene 3. Flotte. Diese war einst aufgebrochen, um mehr der neuen Welt zu erkunden, wurde jedoch ähnlich wie wir angegriffen und sitzt nur hier fest.

Da die 3. Flotte nur aus Forschern besteht, gab es noch keine Gelegenheit, um Monster zu jagen und das Luftschiff zu reparieren. Jetzt, wo wir da sind, sieht das ganz anders aus. Wir sollen einen Paolumu jagen.

Dieser ist im Korallenhochland schnell gefunden. Doch wir hätten nicht damit gerechnet, was wir finden. Der Paolumu sieht aus wie eine Mischung aus Fledermaus und Albino-Panther. Bissig und schnell jagt er uns über den Boden und wirft sich in die Lüfte. Doch wie genau der zur Reparatur dienen soll, wissen wir nicht.

Bis er sein markantes Merkmal präsentiert. Um seinen Hals herum besitzt der Paolumu einen großen Sack, den er bei Bedarf aufblähen und mit dem er wie ein Heißluftballon in der Luft hängen kann. Sieht ein bisschen albern aus, aber er kann damit allerlei akrobatische und gefährliche Angriffe ausführen. Von den Luftschüssen Mal ganz abgesehen.

Und dann ist das Monster auch noch zäh. Gefühlt machen wir ihm keinen Schaden und prallen auch immer wieder mit unserer Doppelklinge an den harten Beinen ab. Ist er in der Luft, können wir gar nichts tun. Aber letzten Endes ist es alles eine Frage der Geduld. Prügeln wir stetig auf den Paolumu ein, so macht sich das dann irgendwann auch bemerkbar. Er humpelt in sein Nest, wo wir bald den Sieg erringen können. Nun kann die 3. Flotte wieder aufbrechen.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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