Let’s Play Plato: Metroid Prime Part 8

Achtung Spoiler!

Immer noch in der Basis der Weltraumpiraten und immer noch ohne Licht. Zum Glück haben wir aus dem letzten Part den Thermal Visor, mit dem wir uns auch im Dunkeln ganz gut zurechtfinden können. Die Betonung liegt allerdings auf ganz gut. Die Räume sind trotzdem unübersichtlich.

Die dazukommende Gegnerflut macht das Vorankommen auch nicht wirklich leichter, weshalb es doch ziemlich zäh ist, aus der Basis herauszukommen. Umso schöner ist dann aber auch die klirrend kalte Luft der Phendranischen Eiswüste. Und der nächste Weg liegt auch gleich direkt vor uns.

Hier befindet sich nämlich noch eine Tür, die ohne Stromversorgung ist. Mit dem Thermal Visor entdecken wir den Schaltkreis und mit dem Wave Beam lässt er sich wieder aktivieren. Das Einzige, was noch getan werden muss, ist die Schutzkappe per Super Missile wegzusprengen.

Und jetzt erwartet uns ein wortwörtlicher Brocken. Denn im Quarantänebereich erwartet uns der nächste richtige Boss, Thardus. Dabei handelt es sich um einen riesigen Haufen an Steinen, die mit Phazon verstrahlt wurden. Deshalb ist der Steinhaufen zum Leben erwacht und greift uns in leicht humanoider Form an.

Unser Ziel ist es nun einen Stein nach dem anderen zu zerstören. Dafür fangen wir mit dem Thermal Visor an, da dieser uns den ersten angreifbaren Felsen zeigt. Doch nachdem dieser zerstört ist, strahlt Thardus so viel Wärme ab, dass der Thermal Visor hilflos überladen ist. Zum Glück leuchten dann einer der anderen Felsen im optischen Spektrum.

So geht das immer hin und her. Aber das Vieh ist zäh, muss ich euch sagen. Zwar teilen wir gut aus, aber die Lebensleiste sinkt nur äußert langsam. So zieht sich der Kampf lange hin, aber letzten Endes siegen wir doch noch. Und belohnt werden wir mit dem Spider Ball. Nun können wir als Morph Ball auch über magnetische Schienen rollen.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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