Let’s Play Plato: Metroid Prime Part 25

Achtung Spoiler!

Da sind wir also nun. Ein letztes Mal steigen wir aus unserem Raumschiff am Landeplatz aus. Denn heute wird es Zeit der Wurzel allen Übels auf den Zahn zu fühlen. Wir machen uns auf den Weg in den Krater. Allerdings fehlt uns die Ausrüstung, die wir so fleißig in den letzten zwei Parts gesammelt haben. Denn das Ende habe ich dreimal gespielt und ihr kriegt das Erste zu sehen.

Nun aber wirklich zurück zum Einschlagskrater. Hier erwartet uns eine fast schon surreale Welt, bevölkert von Metroids und einer neuen Art Phazon, vor der wir noch nicht mal im Phazon Suit geschützt sind. Alles ist stark mutiert und sieht aus, wie in einem Fibertraum. Doch der Weg ist zum Glück recht offensichtlich.

Am Ende erwartet uns der große Schrecken, Metroid Prime. Und ja, das Spiel ist nach seinem Endgegner benannt. Oder vielleicht ist es auch andersherum. Aber egal, jetzt müssen wir uns dem Scheusal stellen. Dabei sieht Metroid Prime wie eine riesige, mutierte Spinne aus, die sich erstmal eine Etage tiefer verzieht.

Wir springen beherzt hinterher und beginnen den Kampf. Dabei ist der Kampf nicht wirklich so kompliziert. Metroid Prime leuchtet abwechselnd in einer von vier Farben. Diese Farben symbolisieren den Beam, mit dem wir es am Kopf verwunden können, und mit dem es uns angreift. Darüber hinaus kommt nur eine Rammattacke hinzu, der wir leicht mit dem Morph-Ball ausweichen können.

So zieht sich der Kampf über mehrere Ebenen. Die Super Combos sind dabei besonders effektiv uns Metroid Primes Leben schwindet stetig. Doch damit ist der Kampf noch nicht vorbei. Denn nun stehen wir dem Herz von Metroid Prime, einem schwebenden geleeartigen Kopf mit Tentakeln, gegenüber.

Doch nun sind unsere Waffensysteme komplett nutzlos. Der einzige Weg, um Metroid Prime zu verletzen ist, sich in die Pfützen aus Phazon zu stellen, die es bisweilen hinterlässt, und so den Phazon Beam zu verwenden. Dabei wechselt Metroid Prime immer in verschiedene Bereiche des elektromagnetischen Spektrums, was wir aber gut mit unseren Visoren kontern können.

Am Ende besiegen wir dann die Wurzel allen Phazons. Doch noch im Sterben entreißt uns Metroid Prime den Phazon Suit und sprengt sich selbst in die Luft, womit der Krater und das Signum einstürzen. Doch wir können uns noch retten und genießen den Abspann in dreifacher Ausführung. Das Spiel war fantastisch, fast so gut wie Super Metroid, weshalb ich ihm stolze 95% gebe.

Also dann bis zum nächsten Spiel.

Euer Plato

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