Let’s Play Plato: Metroid Prime Part 11

Achtung Spoiler!

Immer noch sind wir in den äußerten Winkeln der Eiswüste von Phendrana unterwegs und versuchen zum Gravitationssee zu gelangen. Tatsächlich lag der Weg die ganze Zeit vor unsere Augen. Denn in dem einen Raum mit dem fliegenden Anker brauchen wir nicht unbedingt den Grapple Beam.

Wir können nämlich auch die Stalaktiten von der Decke schießen und uns so Treppen bauen. Damit kommen wir dann endlich in die phendranische Eisschlucht. Und nun kommt, was kommen muss. Die nächste Tür liegt unter Wasser. Also quälen wir uns, ein hoffentlich letztes Mal, durch die zähe Bewegung unter Wasser.

Tatsächlich führen die Wege aber dann in den Gravitationssee, wo wir, nach etlichen nervigen Sprungpassagen, endlich das Upgrade zum Gravity Suit finden. Dieser macht nicht nur optisch was her, der Varia Suit wird um lila Elemente erweitert, endlich können wir unter Wasser klar sehen und uns bewegen. Nach den letzten Beiden Parts ist das wirklich ein Segen.

Damit dürfte unser nächstes Ziel mehr als nur klar sein, wir gehen wieder zurück zur abgestürzten Fregatte. Nachdem wir die ja schon ausführlich erkundet haben, wissen wir, was uns dort erwartet. Vor Allem Sprungpassagen, die mit dem Gravity Suit nun ein leichtes sein sollten, und etliche versteckte Schaltkreise für den Thermal Visor und Wave Beam.

Aber erstmal müssen wir zur Fregatte zurückkommen. Dabei reicht es nicht, nur an die Tallon-Oberwelt zu gelangen, wir brauchen unbedingt den Transporter in der Nähe des Ice Beams. Dafür müssen wir aber auch erstmal aus der Eiswüste von Phendrana raus, durch die Höhlen von Magmoor und dann einmal quer durch die Tempelruinen.

Auf dem Weg entdecken wir noch so allerlei nette Rätsel, die wir mit unserem neuen Arsenal nun angehen können. Unserem Arsenal tut es gut, aber es frisst alles wahnsinnig viel Zeit. Und ihr könnt euch schon denken was jetzt kommt, für das Erkunden der Fregatte bleibt heute keine Zeit mehr.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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