Let’s Play Plato: Metroid Prime 2 Part 15

Achtung Spoiler!

Mittlerweile sind wir richtig gut im Sumpf von Torvus dabei. Wir haben den Hydro Boost gefunden und suchen jetzt nur noch nach den fehlenden Schlüsseln zum Tempel im dunklen Torvus. Ein paar Ideen haben wir, wo die sich verstecken könnten. Und so dauert es auch gar nicht so lange, bis wir alle Schlüssel beisammen haben.

Nun geht es wieder zurück zum zentralen Platz vor dem Tempel, wo wir mit dem Fahrstuhl hochfahren. Kaum sind wir dort angekommen, läuft das gesamte Areal mit giftigem Wasser voll. Nur die Plattform des Fahrstuhls bleibt uns. Und ganz auffällig hängt vor uns ein riesiger Kokon an der Wand. Mit vier Raketen und der Zielverfolgung holen wir diesen runter.

Und wie sollte es anders sein, schlüpft daraufhin die Chykka-Larve aus dem Kokon. Diese erinnert ein wenig an einen unförmigen Wal und schwimmt durch das Wasser. Dabei springt sie teilweise hinaus, um uns mit einer Flutwelle zu erwischen. Das bietet uns aber die perfekte Gelegenheit, um ihre Schwachstelle am Bauch zu erwischen.

Richtig Schaden machen wir aber dann, wenn sie sich halb auf die Plattform legt, um uns mit der tentakelartigen Zunge erwischen. Da können wir wild drauflosschießen. So ist die Chykka-Larve dann auch irgendwann besiegt. Doch damit ist der Kampf noch lange nicht vorbei. Die Larve sinkt ins Wasser hinab.

Nachdem der Wasserpegel sich ein bisschen gesenkt hat, taucht ein weiterer Kokon auf. Aus diesem schlüpft dann sogleich die Erwachsenen-Variante des Chykka. Aus dem Wal wurde eine riesige Libelle. Während der Chykka über dem See hin und her fliegt und uns mit Gift bespuckt, müssen wir ihn erst mit genügend Schaden betäuben, um uns dann schnell auf seine Rückseite zu schwingen und die vier Schwachstellen an den Flügeln zu beschießen.

Richten wir genügend Schaden an, so saugt der Chykka seinen Eierbeutel voll mit dem giftigen Wasser, so dass er zum dunklen Chykka wird. Seine Angriffe sind nun aggressiver und stärker, dafür können wir ihn direkt verletzen, wenn wir den Eierbeutel angreifen. Irgendwann lässt die Wirkung nach und das Spiel wiederholt sich.

Ihr merkt schon, der Kampf hat es in sich. Aber das der Kampf nicht ganz so simpel ist und vor Allem viel Abwechslung bietet, macht ihn in meinen Augen zu etwas Besonderem. Es ist auf jeden Fall der Kampf, der mir am Meisten, wenn nicht unbedingt am Besten, im Gedächtnis geblieben ist. Und mit dem Dark Visor ist die Belohnung auch nicht zu verachten.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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