Let’s Show Retro: Jet Force Gemini

Achtung Spoiler!

Fast ein Vierteljahr ist es her, dass Let’s Show Retro gestartet ist. Und nach wie vor macht es viel Laune euch alte Spiele, vor Allem aus meiner Kindheit, zu präsentieren. Deshalb geht es schon zum dritten Mal zurück auf den N64. Diesmal kommt ein Spiel an die Reihe, was eigentlich nicht so sehr meinem Schema entspricht. Die Rede ist von dem Shooter Jet Force Gemini.

Eigentlich sind Shooter und Kriegsspiele nicht so mein Fall. Aber irgendwie hat dieses Spiel den Weg in meine Sammlung gefunden. Dann gehen wir doch mal auf den Grund, ob das Spiel nur nostalgisch so hoch bei mir im Kurs steht. Letzten Endes kommen von Rare etliche geniale Spiele für die N64. Also geht es ohne weitere Umschweife ins Abenteuer.

Nachdem wir unseren Namen wählen, natürlich bleiben wir treu bei unserem Kanalnamen, geht das Spiel mit einer bombastischen Eröffnungssequenz los. Hier beobachtet das Team der Jet Force Gemini von ihrem Raumschiff aus, wie insektoide Truppen unter der Führung Mizars einen friedlichen Planeten angreifen und die einheimischen Tribals versklaven.

Während unsere Helden dies beobachten, wird ihr eigenes Schiff von den Insekten angegriffen. Juno hält die Eindringlinge zurück, sodass Vera und Lupus mit ihren kleinen Raumgleitern entkommen können. Als die Käfer dann kurz mit ihren Angriffen nachlassen, nutzt Juno diese Gelegenheit um auch auf seinen Raumgleiter zu gelangen. So landen wir zusammen mit ihm auf Goldwood.

Hier werden wir als Erstes von Botschafter Magnus begrüßt. Die Union kann hier nichts mehr ausrichten, deshalb ist das Schicksal Goldwoods auf die Jet Force Gemini angewiesen. So sollen wir erstmal mit dem König der Tribals reden. Dafür wird uns erklärt, dass Türen, die weiter voranführen grün und schon besuchte Türen rot gekennzeichnet sind. Sollte die Navigation leicht machen.

Hinter der ersten Tür erwartet uns dann auch nur ein einzelnes Haus. Vorher probieren wir aber erstmal ein bisschen mit der Steuerung rum. Mit dem Analogstick können wir uns bewegen, mit den L und R Tasten können wir schießen beziehungsweise in den Zielen Modus wechseln und die c-Tasten ermöglichen springen, seitwärts laufen und hinhocken. Jetzt schauen wir uns doch mal um Haus um.

Hier erwartet uns auch bereits der König der Tribals. Dieser zeigt uns darauf noch eine Vision, wie damals die Invasion ablief. Wir sehen, wie die blauen Ameisentruppen von einer größeren, lila Eliteeinheit in kleine Raumschiffe verladen werden. Diese werden daraufhin in Richtung Goldwood ausgesandt. Eines zerquetscht bei seiner Landung dabei auch den alten König. Die Tribals als friedliches Volk sind dem Angriff hilflos ausgeliefert.

Nach dieser doch recht erschreckenden Sequenz schauen wir uns noch im Haus um. Dabei entdecken wir ein Item, das unsere Gemini-Kapazität erhöht. Wir können nur raten, dass damit unser Leben gemeint ist. Als wir das Haus verlassen und in Richtung der nächsten Tür gehen, begegnen wir einmal mehr Botschafter Magnus.

Hier erfahren wir, dass unsere Waffe eine Ladeanzeige besitzt. Im Klartext heißt es, dass wir nur begrenzt in schneller Folge schießen können. Außerdem werden die Tore zum nächsten Bereich erst freigeschaltet, wenn wir alle Gegner besiegt haben. Um das zu demonstrieren, erscheinen prompt auch gleich drei schwebende Roboter, die wir abschießen müssen.

Ein bisschen ungewohnt ist die Steuerung, aber letzten Endes sind die drei schnell besiegt. So können wir das nächste Gebiet betreten. Hier werden wir nochmal mit einer kurzen Kamerafahrt durch das erste Gebiet geführt. Hier werden uns Munitionskisten und Energiekristalle vorgestellt. Außerdem lernen wir grüne Scharfschützen kennen.

Hier begegnen wir nun auch wirklich mal einer Bedrohung. Die blauen Ameisen kommen in Scharen. Die Steuerung ist wirklich merkwürdig. Die ganze Zeit versuche ich mit den c-Tasten die Kamera zu drehen, was natürlich nicht funktioniert. Irritierend wird es jedoch, wenn wir in das manuelle Zielen wechseln. Denn nun zielen wir mit dem Analogstick und laufen mit den c-Tasten. Also die komplett gewechselte Aufteilung.

Zum Glück sind die Gegner am Anfang aber noch nicht zu gefährlich, weshalb das uns keine große Probleme macht. Außerdem kommen wir mit der Steuerung auch immer besser zu recht. Unsicher bleibt es aber trotzdem. Dazu kommt, dass wir noch die versklavten Tribals finden müssen. Als wir den ersten von ihnen entdecken, wird uns auch gleich angezeigt, wieviele sich noch verstecken und wieviele bereits verloren sind. Ganze sechs fehlen uns noch in diesem Level.

Zwei davon finden wir noch vor der nächsten Tür. Diese führt uns dann in eine Höhle, durch die wir uns gewissenhaft durcharbeiten. Irgendwann kommen wir doch zu einem kleinen Wasserfall. Dieser lässt uns in einen unterirdischen See fallen, der wieder an die frische Luft führt. Hier auf den Stufen finden wir eine weitere Erhöhung unserer Gemini-Kapazität.

Da die eine Richtung nur wieder zu dem vorherigen Gebiet führt, gehen wir in die andere Richtung. Damit ist auch dieses Level schon geschafft. Leider bleiben vier von den Tribals ungerettet. So geht es auch direkt mit dem nächsten Level weiter. Nach einem Gang mit explodierenden Giftfässern treffen wir einmal mehr auf Botschafter Magnus.

Dieser erzählt uns von verschiedenen Gebieten, die wir noch nicht erreichen können. Entweder brauchen wir neue Kontakte oder stärkere Waffen. Dafür überreicht er uns dann aber auch den roten Schlüssel. Passenderweise ist in der Nähe auch gleich eine entsprechende Tür. Hier finden wir hinter einem großen Käfer das Maschinengewehr.

Leider buggt die Auswahl der Waffen ein bisschen. Wir öffnen damit zwar noch die nächste Tür, jedoch lassen wir es dann für heute auch gut sein. Für 5 Daumen geht es weiter, ihr wisst ja wie es funktioniert. Ein volles Let’s Play wird folgen, versprochen. 😉

Also dann, sofern ihr wollt, bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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