Let’s Play: Gravity Rush 2

Achtung Spoiler!

Stellt euch vor, ihr könnt frei aussuchen, wo unten ist. Letzten Endes ist das, das gesamte Spielprinzip von Gravity Rush und seinem Nachfolger. Hierbei haben wir nämlich die Fähigkeit lokal um uns die Schwerkraft zu beeinflussen. In den meisten Fällen bedeutet das, dass wir aussuchen können, in welche Richtung wir fallen.

Während schon der erste Teil dieses Prinzip genutzt und für verschieden Arten von Nebenmissionen und die Kampfmechanik genutzt hat, baut der zweite Teil hoffentlich darauf auf und auch weiter aus. Hier im ersten Part kriegen wir auf jeden Fall schon davon einen Vorgeschmack, da wir nach einigen Strapazen tatsächlich unsere Kräfte erst wiedererlangen. Es änder aber nichts daran, dass wir irgendwo im nirgendwo gestrandet sind.

Und das ist auch der Hauptpunkt, bei dem ich mir einiges erhoffe. Während die Handlung im ersten Teil gut gemacht war, merkte man, dass die Spielmechanik im Fokus stand. Da diese, wenn auch sehr spaßig und gelungen, aber vielleicht nicht für zwei ganze Spiele reicht, erhoffe ich mir hier einiges mehr.

Vor Allem, da die Geschichte des ersten Teils rund um die amnestische Kat und ihre magische Katze Dusty einige Fragen offen gelassen hat, so zum Beispiel wer Kat nun eigentlich ist. Was man aber auf jeden Fall sagen kann, ist, dass die Grafik einiges drauf zugelegt hat. Der düstere Cel-Shading Look weiß auf der PS4 wirklich zu glänzen. Lassen wir uns also überraschen.

 

Also dann bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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