Let’s Play Together: Dragon Quest Builders Part 27

Achtung Spoiler!

Zurück in Rimuldar müssen wir uns erstmal ein bisschen von dem Schrecken der letzten Nacht erholen. Es war wirklich grausam. Aber nur noch ein Anlass mehr dem Hadeskondor den Kampf anzusagen. Passenderweise hat Hildrun auch gleich eine passende Aufgabe für uns. Unsere Bewohner haben sich eine Waffe gegen den Hadeskondor überlegt. Die Balliste.

Wir sollen dann auch gleich eine für sie bauen. Mit Holz, Seil und Rostbrocken ist das auch nicht kompliziert. So ist die Balliste schnell gebaut und Hildrun glücklich. Zuletzt kriegen wir noch den Rat, die Balliste weit oben zu platzieren, damit wir den Hadeskondor auch gut verletzen können.

Bevor wir uns aber um die Platzierung kümmern, schauen wir erstmal, was Gerontius von uns will. Scheinbar hängen die Wiedergänger mit seinem ehemaligen Gehilfen Igor zusammen. Diesen sollen wir nun suchen und ihm einen Brief von Gerontius übergeben. Also geht es einmal mehr durch das rote Teleportal.

In einer sehr abgeschlagenen Ecke finden wir dann auch Igors Haus oder besser gesagt das, was davon übrig geblieben ist. Doch wir kommen leider zu spät. Überall liegen Menschen über den Boden verstreut und Igor leidet große Qualen. Doch er schafft es noch den Brief zu lesen. Aber gerade, als er uns seine Notizen für Gerontius übergeben will, reißt der letzte Faden. Er und alle Anderen, die dort rumliegen, werden zu Monstern. Der Alptraum der vorherigen Nacht wiederholt sich.

Als wir ihn besiegen, kommt er nochmals kurz zu Sinnen. Er bedankt sich bei uns für seine Rettung und übergibt uns die Unterlagen. Desweiteren erhalten wir den Tipp nach dem Weltenbaum Yggdrasil zu suchen. Diese Info bringen wir geschwind nach Rimuldar zurück. Da Gerontius aber eine Weile mit den Notizen brauchen wird, sollen wir Rimuldar erstmal eine Stufe ausbauen. Gesagt, getan.

Dafür erwartet uns die nächste Schlacht. Wirklich schwierig ist sie nicht, aber nach wie vor makaber. Einmal mehr müssen wir gegen Wiedergänger antreten, die sich erst vor unseren Augen verwandeln. Doch noch schlimmer kommt es nach der Schlacht. Ines hat sich angesteckt. Das Einzige, was sie murmelt ist “Töte mich”. Das wollen wir definitiv nicht machen.

Stattdessen denken wir, wir suchen nach einer Heilung, auch wenn alle anderen bereits aufgegeben zu haben scheinen. Vielleicht verbirgt sich ja etwas hinter dem grünen Teleportal. Dieses haben wir immerhin ja auch bei der Schlacht erhalten. Doch das ist ein großer Fehler. Wir landen auf einem riesigen, schaurigen Friedhof. Was für ein unschöner letzter Anblick.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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