Let’s Play Together: Dragon Quest Builders Part 26

Achtung Spoiler!

Damit geht es direkt in Rimuldar weiter. Im letzten Part haben wir Ackerbau betrieben und konnten so Hildrun heilen. Jetzt schließt sie sich gerne unserer Siedlung an. Das beschert uns dann sogleich einen weiteren Lebenssamen. Aber noch geht es nicht allen unseren Patienten gut. Vor Allem Fisch fehlt uns dafür. Also schauen wir hinter dem roten Teleportal nach. Ganz hinten in der Nähe des Thalamus‘ Rätsels versuchen wir unser Glück.

Tatsächlich entpuppt sich das als guter Angelpunkt. Nicht nur haben wir den benötigten Lachs schnell zusammen, auch alle möglichen anderen Fische finden wir hier. Das nutzen wir dann doch auch gleich mal aus und angeln ordentlich. Der Hunger ist halt allgegenwärtig. Doch mit vier Sorten und insgesamt 15 Fischen in der Tasche nehmen wir den Chimärenflügel wieder zurück.

Nun können wir für den letzten Patient den Lachs im Laubbett herstellen. Obwohl letzter Patient nicht ganz treffend ist. Wir haben noch drei, die Leiden, für die wir jedoch nichts bringen können. Hoffentlich ändert sich das bald. Doch der Dritte im Bunde ist ein regelrechter Vielfrass. Der Lachs hat nicht gereicht, jetzt soll noch eine Bouillabaisse folgen. Dafür fehlen natürlich noch Krabbenscheren. Dann hat er aber auch genug.

Nun sind alle Patienten so gut es geht versorgt und Ines erstmal froh. Doch so richtig gut gehen tut es den dreien noch nicht. Aber Heidi, unser Vielfrass ist wieder fit und wird in der Stadt begrüßt. Da wir aber sehen, dass schon die nächste Schlacht ansteht, widmen wir uns erstmal der Verteidigung und bauen die fiesen Feuerspeier auf.

Und wenn mal eine Schlacht gut läuft, dann diese. Die Gegner besiegen sich quasi von selbst an den Feuerspeiern. Nun gibt keine weiteren Aufträge. Da wir sonst nichts tun können, legen wir uns schlafen. Und nun beginnt das Unglück. Wir werden mitten in der Nacht von einem Schrei geweckt.

Der Zustand unserer Patienten verschlimmert sich drastisch. Zusammen mit Ines und Gerontius schauen wir nach ihnen. Doch da ist es schon zu spät. Vor unseren Augen verwandeln sie sich in Wiedergänger. Wir haben keine andere Wahl, als die Patienten, die wir gehegt und gepflegt haben, niederzustrecken. Nach dieser Nacht brauchen wir erstmal eine Pause. Es war wirklich unnötig brutal und grausam.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

Unser Kanal

Unser Video

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.