Let’s Play Together: Dragon Quest Builders Part 1

Achtung Spoiler!

Willkommen in Alefgard. Wir starten heute in ein ganz neues Abenteuer. Doch vorher geht es darum unseren Charakter zu erstellen. Eine unserer Lieblingsaktivitäten. Da Leo am Controller sitzt, wird der Charakter weiblich und wir verpassen ihm blaue Haare und lila Augen. Und auf den Namen haben wir doch nur gewartet. Endlich können wir eine Figur SynLeto benennen.

Jetzt geht es aber endlich richtig los. Das Spiel beginnt mit einer Unterredung mit dem Drachenfürsten. Er bietet uns die Hälfte dieser Welt an. Doch scheinbar haben wir nein gesagt. Damit wird der Bildschirm schwarz und wir erwachen in Lumpen gekleidet in einem Grab. Eine göttliche Stimme bringt uns die Grundlagen bei und leitet uns aus diesem Grab. Zuerst erhalten wir aber weiße Blütenblätter, aus denen wir eine Heilsalbe herstellen können. Mit einem abgebrochenen Ast können wir uns einen Zypressenstock herstellen.

Unsere erste Waffe. Damit können wir Erde abbauen und uns einen Weg aus dem Grab errichten. Dabei ist die Steuerung jedoch noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aus dem Grab heraus wird uns berichtet man uns, was mit Alefgard passiert ist. Der Drachenfürst hat der Menschheit das Licht und die Kreativität geraubt. Damit fehlte den Menschen die Gabe Neues zu erschaffen. Jetzt steht die Menschheit nur noch im Schatten ihres ehemaligen Glanzes.

Und hier kommen wir ins Spiel. Unsere Aufgabe als Erbauerin ist es, Alefgard wieder aufzubauen und erneut Hoffnung und Leben in diese Welt zu bringen. Dafür erhalten wir ein Banner der Hoffnung. Dieses sollen wir in den Ruinen der Stadt Cantlin platzieren. Damit wird wenigstens dieser kleine Ort wieder in Licht getaucht.

Und das lockt auch sogleich die erste neue Bewohnerin an, die kleine Pili. Doch so richtig nett ist sie nicht. Als wir berichten, dass wir die große Erbauerin sind und von der Göttin Rubiss persönlich Befehle erhalten, werden wir als Irre mit Stimmen im Kopf abgestempelt. Doch das hält Pili nicht ab gleich fordernd zu sein. Kaum hat sie sich selber in unsere kleine Siedlung eingeladen, so hat sie auch schon den ersten Auftrag für uns.

Mit den Erdblöcken, die wir zuvor gesammelt haben, reparieren wir den einzigen Raum, der noch in Cantlin steht. Interessanterweise ist ein Raum durch eine Tür, eine zwei Block hohe Mauer und eine Lichtquelle definiert. Warum sollte man auch ein Dach brauchen?

Jedoch fehlt in dem Raum nach wie vor die Lichtquelle. Das ist auch gleich Pili nächster Auftrag. Rubiss mischt sich einmal mehr ein. Sie übergibt uns die Materialien für Fackeln und verweist uns auf den Steinmetztisch, eine bessere Version des Baumstumpfes, der uns vorher als Werkbank diente.

Dann stellen wir uns doch direkt an den Tisch und bauen Fackeln. Aus einem abgebrochenen Ast und einmal blauen Glibber stellen wir gleich fünf Fackeln her. Das klappt gut. Pili ist auch begeistert. Aber jetzt erst fragt sie nach unserem Namen. Wir sagen doch, sie ist ziemlich unhöflich.

Nun will sie, dass wir das Zimmer herrichten. Gesagt, getan und wir haben unseren ersten leeren Raum errichtet. Und es geht gleich weiter mit Pili spitzer Zunge. Als wir ihr von unserem Erfolg erzählen, dürfen wir uns anhören, dass wir belämmert aussehen. Trocken sagen wir nur danke.

Nun sollen es auch noch Betten sein. Zum Glück reichen Pili einfache Strohmatratzen. Und hier kommt zum ersten Mal etwas vor, was wir an diesem Spiel lieben. Immer, wenn wir eine neue Anleitung lernen, wird dieses mit einem Heureka angekündigt. Als Alt-Philologen geht uns da regelrecht das Herz auf. Ebenfalls schön ist, dass wir dann auch immer noch eine kurze Beschreibung des Gegenstands erhalten.

So erfahren wir, dass eine Strohmatratze als Schlafunterlage dienen kann, was keine große Überraschung ist, und das es 30 Bonuspunkte bringt. Wofür die aber brauchen, wissen wir noch nicht. Wir wissen aber nicht, was wir dafür brauchen. Trotzdem rennen wir erstmal planlos durch die Gegend und sammeln alles Mögliche.

Nur nicht das Richtige. Denn dann schauen wir einmal am Steinmetztisch nach. Wir brauchen insgesamt sechsmal Halmkraut. Wir haben bloß gar keinen Plan, wo wir das finden können. Durch puren Zufall zerschlagen wir große Gräser. Dabei finden wir Halmkraut. Dann sammeln wir doch mal ordentlich.

Vorsichtshalber sammeln wir gleich acht Stück Halmkraut. Damit können wir uns problemlos zwei Strohmatratzen bauen. Wir entfernen noch schnell das Gras aus unserem leeren Raum. Dann platzieren wir die beiden Matratzen.

Damit wandelt sich der leere Raum in ein Simples Schlafzimmer. Jedes Mal, wenn wir einen neuen Raum erschaffen, werden wir mit den Worten belohnt, dass es eine Premiere ist. Im Gegensatz zu Pili ist das sehr, sehr nett. Zu einem Simplen Schlafzimmer gehören eine Lichtquelle und zwei Strohmatratzen. Recht simpel, aber mehr haben wir auch gerade nicht in dem Raum.

Als Belohnung erhalten wir von Pili zwei abgebrochene Äste und von Rubiss eine Lobrede. Mit den Worten, dass SynLeto spürt wie die Zeit vergeht, erhalten wir die Uhr und einen Kompass. Dazu kommt noch eine Warnung, dass es bei Nacht sehr gefährlich ist. Nicht nur sind stärkere Gegner unterwegs, unsere Sicht ist auch stark eingeschränkt. Ein interessantes Konzept.

Ebenfalls interessant ist, dass unser Banner der Hoffnung immer mit einer Flagge auf dem Kompass markiert ist. So finden wir ohne Zweifel nach Hause. Das sollten wir einmal direkt speichern. Speichern können wir direkt am Banner. Wie praktisch.

Das war ein sehr erfolgreicher Tag. Und mit dem Blick auf unsere bescheidene, aber wachsende Stadt beenden wir auch für heute den Part.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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