Let’s Show Retro: Dragon Quest

Achtung Spoiler!

Neue Runde, neues Glück. Schon bevor der Titel erscheint dürfte es einigen von euch bekannt vorkommen. Denn diese Musik haben wir schon in einem anderen Let’s Play gehört. Und da taucht auch schon der Titel auf. Das heutige Let’s Show Retro steht einmal mehr im Sinne eines Klassikers auf dem NES. Die Rede ist von Dragon Quest, dem Originalen.

Obwohl, ganz Original stimmt nicht. Denn heute spielen wir den Port für Android-Geräte. Das hat mehrere Gründe. Zum einen bin ich von der Neuauflage fasziniert und liebe allgemein Android-Ports. Auch die Steuerung scheint recht interessant zu sein. Was auch ein großer Vorteil gegenüber des Originals ist. Denn dort musste man für jede Interaktion ein volles Kontext-Menü aufrufen. Außerdem gibt es hier eine Schnellspeichern Funktion. Immer praktisch bei Let’s Plays.

Aber der wirklich wichtige Grund ist, dass die Andoird Version ein etwas höheres Spieltempo hat. Während das Original noch ein bisschen zähflüssig ist, kommt die Android Version flott rüber. Aber einfach um den Unterschied kennenzulernen, in Bild, Ton und Steuerung, werde ich euch auch noch die ersten fünf Minuten oder so vom Original ans Ende dieses Videos schneiden.

Und wenn wir schon vom Schneiden reden. Einen großen Nachteil hat die mobile Version. Sie ist im Hochkant-Format. Da der Bildschirm sonst sehr klein wäre, habe ich beschlossen noch die Karte und mein relativ aktuelles Inventar mit ins Bild zu packen. Ich hoffe, dass wird dann nicht zu unübersichtlich.

Aber nun zum eigentlichen Spiel. Nach der bekannten Melodie starten wir wie in RPG’s üblich mit der Wahl eines Namens. Natürlich bleibe ich unserem Kanalnamen treu und wähle SynLeto als Namen des Helden, der da kommen mag. Danach kommt noch die Wahl der Textgeschwindigkeit. Glücklicherweise wählen wir die Zweithöchste. Das hätte sonst nervig werden können.

Nun stürzen wir uns aber ins Abenteuer. Wir beginnen direkt vor dem König, der uns in lyrischer Sprache von den Geschehnissen berichtet. Einst hatte unser Vorfahr Edrick das Land mit der Sphäre des Lichts gerettet. Nun kam der Drachenlord einher und stahl die Sphäre. Somit stürzte Alefgard einmal mehr in Dunkelheit. Die Mission ist einfach, rette die Sphäre und besiege den Drachenlord.

Vor dem König stehen noch drei Kisten. In diesen sind 120 Gold, eine Fackel und ein magischer Schlüssel vorhanden. Vor Allem Letzterer ist wichtig, da er jede Tür öffnen kann. Jedoch ist er nur einmal benutzbar. Sonst sind im Raum nur zwei Wachen und ein Berater, der verblüffend nach Roy aussieht. Die Musik ist schon sehr ähnlich, weshalb anzunehmen ist, dass sich optisch und akustisch ein bisschen an Builders orientiert wurde.

Roys Klon berichtet dann uns auch von dem Schicksal der armen Prinzessin Gwaelin. Diese wurde einst von Monstern entführt. Der König ist so betrübt über diese Tragödie, dass er nicht darüber reden mag. Und so langsam übernehme ich auch die lyrische Sprache…

So brechen wir auch direkt aus dem Thronraum auf. Unten im Schloss gibt es zwar eine ganze Menge zu erkunden, aber vor Allem beinhaltet es mit NPC zu sprechen. Da wir ja erstmal nur eine Folge haben, sparen wir uns das mal lieber und schauen uns lieber die Welt an. Aus dem Schloss heraus stehen wir direkt neben der Burgstadt Tantagel. Da schauen wir uns doch gleich um.

Am wichtigsten hier ist der Waffenladen. Wir investieren sogleich unser gefundenes Geld und kaufen uns eine Lederrüstung. Damit sind wir deutlich besser geschützt. Für den Knüppel reicht unser Geld aber leider dann nicht mehr. Dafür verrät uns ein Fremder, dass wir in einer fernen Stadt magische Schlüssel kaufen können. Heute schaffen wir das nicht mehr, aber für die Zukunft definitiv ein interessanter Hinweis.

Außerdem gibt es hier einen Gemischtwarenladen. Dieser bietet unter Anderem ein nützliches Heilkraut an. Da wir aber recht knapp bei Kasse sind, schieben wir das lieber erstmal auf. So machen wir uns auf in die Wildnis und begegnen prompt einem orangenem Schleim, genannt Schleimette. Doch dieser ist kein Gegner für uns und wir erhalten Erfahrung und Gold. Kurz darauf folgen noch ein blauer Schleim und ein Geist. Vor dem Geist rennen wir aber vorsichtshalber weg. Stark sind wir bei weitem noch nicht.

Doch bald können wir uns eine heilende Übernachtung und den hölzernen Knüppel leisten. So ausgerüstet und erholt trauen wir uns weiter nach Norden. Bald schon entdecken wir eine Höhle. Hier findet auch unsere Fackel sogleich ihren Einsatz. Die Höhle findet über zwei Stockwerke schließlich an einem Grabstein ihr Ende. Dieser gilt dem legendären Helden Edrick, unserem Vorfahren.

Eingraviert ist eine Nachricht an uns, Blut seines Blutes, Erben unseres Schicksals. Und ja, es ist so hochgestochen geschrieben. Er hat drei heilige Artefakte an drei Weise hinterlassen, die den Zugang zur Insel des Bösen ermöglichen. In der Hoffnung, dass die Nachfahren der Weise noch leben und die Artefakte bis heute beschützen, sollen wir uns auf die Suche nach eben diesen machen. Damit haben wir auch unsere Aufgabe.

Da wir auch schon aufgelevelt sind, trauen wir uns auch gleich noch weiter nach Nordwesten. Hier wird uns auf der Karte eine weitere Besonderheit angezeigt. Auf dem Weg begegnen wir Drackys und Geistern, doch mittlerweile kriegen wir auch diese besiegt. Das schenkt uns sogar Level 3. Dadurch lernen wir auch den Heilungszauberspruch. Damit sind wir nicht mehr zwangsläufig auf die Gasthäuser angewiesen. Bloß unsere MP sind leer.

Versteckt hier oben ist Galenholm. Doch die Ausrüstung ist sehr teuer, weshalb wir uns nichts leisten können. Deshalb brechen wir noch nach Osten auf. Doch unsere Reise wird abrupt durch ein Skelett beendet. Gegen das sind wir komplett hoffnungslos und werden besiegt wieder zum König gesandt. Das mag dann auch schon das Ende für heute sein. Für 5 Daumen geht es weiter, ihr wisst ja wie es funktioniert. Ein volles Let’s Play wird folgen, versprochen. 😉

Also dann, sofern ihr wollt, bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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