Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 96

Achtung Spoiler!

Heute geht es wirklich Schlag auf Schlag. Wir hatten ein Hinox- und ein Iwarok-Fest. Jetzt kommt etwas komplett Unerwartets. SynLeto proudly presents, das Schreinfest. Aber vorher muss noch ein kurzer Abstecher ins Dorf der Orni sein. Denn im letzten Part haben wir Kashiwa nicht nur nach Hause gebracht, er ist auch wieder mit seiner Familie vereint. Dabei handelt es sich tatsächlich um Kihl und ihre Schwestern, die fröhlich mit ihrem Vater musizieren. Wie schön!

Jetzt starten wir aber richtig durch. Wir haben vorweg alle fehlenden Schreine aufgenommen und auf das Minimale zusammengeschnitten. Das auch noch nachsynchronisiert kann nur lustig werden.
Heute seht ihr sage und schreibe elf Schreine.

Und wir starten sogleich mit dem Toto-Isa-Schrein beim Stall der Zwillingsberge. Mit einer weiteren Apparatur. Doch durch die drei Stufen dieses Rätsels sind wir schnell durch. Also geht es weiter zum Ka-Muh-Schrein auf Tingela. Hier geht es zum „Aufstieg und Fall“. Das Rätsel mit der Waage ist nicht wirklich kompliziert, aber ein bisschen nervig.

Nächste Station ist die Ulra-Schlucht mit dem Kenii-Shika-Schrein. Dieser hat sich doch ganz frech hinter einer Felswand versteckt. Dafür erwartet uns dann eine Kraftprobe (Mittel). Das braucht ihr ja definitiv nicht nochmal sehen. Also weiter zum Zuzukiki-Schneefeld und dem Rah-Kua-Schrein. Das Rätsel „Der Durchbruch“ müssen wir ein zweites Mal beginnen, da wir uns beim ersten Mal verfahren. Wie ärgerlich.

Und in den Hebra-Bergen haben wir gleich einen weiteren Schrein übersehen. Am Ukko-See erwartet uns noch der Kama-Rahi-Schhrein. „Schreckmoment“ ist aber auch kein Problem. Rätsel und Kämpfe sind ohne großen Anspruch, obwohl wir trotzdem einmal in eine Fall tappen.

In der Kukudja-Schlucht erwartet uns „Beharrlichkeit“ im Dounba-Ta-Schrein. Hier wird einmal mehr das Stasis-Modul intensiv benötigt. In den meisten Fällen kein Problem. Nur das erste Rätsel ist auf Grund von Kleinigkeiten ein bisschen nervig. Und weiter geht es mit dem Ka-Okyo-Schrein westlich der Lutz-Ebene. Hier spielen wir „Herr des Windes“ und lösen etliche, kreative Rätsel mit dem Dekublatt.

Jetzt widmen wir uns einem Schrein, der nicht nur einmal, sondern gleich zweimal schon auf unserem Radar war. Am Maritta-Umschlagplatz erwartet uns der Ma-Nora-Schrein hinter einer zerbombaren Wand. Dafür gibt es sogar nur einen Belohnungsschrein. Und der nächste Schrein ist auch ein Belohnungsschrein. Doch für den To-Kayuu-Schrein müssen wir erst den Moldora bei den Torma-Dünen besiegen. Denn wir sollen vier Fackeln anzünden. Mit einem Moldora in der Nähe sonst schwer möglich.

Der Kui-Takka-Schrein ist eingefroren in einem riesigen Eisblock nahe der Olpa-Hochebene. Mit genügend Lagerfeuern fackeln wir ihn aber in Windeseile frei. Passend dazu ist hier das Thema „Schmelzendes Eis“. Aber auch den Eisblock kriegen wir sicher durch den Schrein. Der letzte Schrein erwartet uns ganz in der Nähe von Schloss Hyrule auf dem Gongol-Hügel. Und der Namka-Ozu-Schrein
hält eine weitere Kraftprobe (Mittel) für uns bereit.

Jetzt hindert uns nichts mehr an dem finalen Ziel, Schloss Hyrule. Und mit Blick auf dieses beenden wir auch dieses spannende, aber ungeplante Fest.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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