Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 86

Achtung Spoiler!

Es hat im letzten Part soviel Spaß gemacht, also widmen wir uns den verbleibenden Schreinquests weiter. Eine der Ersten, wenn nicht die Erste Schreinquest überhaupt, hatten wir von Caliban, dem Magister nahe der Hateno-Festung bekommen. Also suchen wir nach den Augen der verfluchten Statue.

Statuen sind auch schnell beim Halbbluth-Plateau gefunden, doch bei keiner leuchtet auch nur irgendetwas. Aber da im Rätsel von dunkel die Rede war, vermuten wir, dass wir auf die Nacht warten müssen. Das machen wir aber ohne euch. Und gleich zu Beginn der Nacht leuchten die Augen einer der Statuen. Ein Pfeil lässt diese explodieren und den Kamu-Yuo-Schrein erscheinen.

Hier erwartet uns eine lustige Aufgabe namens “Räder der Zeit”. Was es genau mit Zeit auf sich hat, wissen wir nicht, doch der Schrein besteht aus einem riesigen Hamsterrad. Ein Hamsterrad voller stacheliger Kugeln und Plattformen. Doch wir arbeiten uns gewissenhaft Stück für Stück an allen Hindernissen vorbei hoch. Bis wir vor dem Shiekah-Ältesten stehen.

Die nächste Quest erwartet uns in Eldin. Bladons Bruder soll irgendwo in der Nähe des Marugo-Tunnels verloren gegangen sein. Tatsächlich finden wir Gonguron schnell, doch er ist komplett erschöpft und hungrig. Aber in dem Moment taucht Bladon auf. Er würde ihm gerne etwas kochen, doch ihm fehlen die Zutaten. Also machen wir uns auf den Weg, um bei den Specksteinklippen ein bisschen Felsenfilet zu holen.

Leider ist der Rückweg von Gegnern übersät und wir haben beide Hände voll. Doch Ablegen ist nicht drin, denn dann verschwindet das Felsenfilet einfach. Also heißt es die Beine in die Hand zu nehmen und den Aufstieg so schnell wie möglich zu erledigen. Oben angekommen kochen wir dann mit Bladon eine Runde. Das stärkt Gonguron gleich so sehr, dass er in Windeseile die letzte Wand zerstört, die uns noch vom Keha-Rama-Schrein trennt.

Hier erwarten uns die “Bretter der Gier”. Letzten Endes besteht der Schrein nur aus einer einzigen, langen Rampe. Die ist durch Zäune in drei Teile getrennt. Regelmäßig regnet es Rubine und Stachelkugeln herunter, meistens gleichzeitig. Das erklärt den Gier-Part des Namens, aber was hier die Bretter sein sollen, wissen wir nicht. Macht aber auch weniger, das Zeichen der Bewährung ist unser.

Letzte Station ist das Dorf der Zora. Hier wollen wir das Lied des Reckenfestes lösen. Nach einigem Suchen und Befragen finden wir am Grund des Sees direkt unter dem Dorf die Zeremonienlanze. Um die muss es ja in dem Lied gehen. Der Ort, wo sie hinsoll ist dafür umso deutlicher. Zu den Füßen von Sela und der Sela-Wasserfall ergänzen sich ja fast perfekt. Tatsächlich findet sich dort unten auch eine Plattform. Da die Lichtschuppe also die Zeremonienlanze vom Himmel fallen soll, geht es den Wasserfall hoch und in einer Sturzattacke wieder herunter. So erscheint tatsächlich der Da-Kikii-Schrein. Doch dieser ist mal wieder, zum Glück, nur ein Belohnungsschrein. Das reicht für heute aber auch wirklich.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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