Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 59

Achtung Spoiler!

Und da sind wir auch schon wieder mitten auf dem Turm von Tabanta. Dann schauen wir uns doch erstmal ein bisschen um. Gleich auffällig ist ein Schrein. Doch der ist an einem Stall, wird wohl zum nächsten Gebiet gehören. Wird aber trotzdem markiert.

Macht aber weniger, da wir daneben gleich den Nächsten finden. Und der ist definitiv in diesem Gebiet. Und noch viel besser, zwischen Schrein und Turm entdecken wir die Quelle einer großen Fee. Na dann nichts wie hin. Vom Turm aus gleitet es sich da auch ganz entspannt hin.

Caesa will von uns 1000 Rubine haben. Ein bisschen happig, aber wir haben das Kleingeld. Damit ist große Fee Nummer drei wieder da. Doch während bei den anderen Feen nur ein leichter Flirt in der Stimme lag, werden wir hier doch sehr massiv angemacht. Gefallen tut uns das weniger.

Schlimmer wird es dann noch beim Verbessern. Während bei der ersten Stufe uns ein Kuss zugeworfen wurde und bei der zweiten ein geküsster Finder uns angedrückt wird, werden wir jetzt direkt abgeküsst. Echt eklig. Link sieht auch weniger begeistert aus… Aber der Verteidigungsbonus kann sich definitiv sehen lassen.

Da der Schrein aber jetzt ziemlich nah ist, wollen wir den doch gleich angehen. Den Teina-Kyoza-Schrein erreichen wir auch fast ohne Zwischenfälle. Nur ein fliegender Wächter, der auf einmal aus dem Nichts erscheint, jagt uns einen Schrecken ein. Doch glücklicherweise passiert nichts. Im Schrein selber erwartet uns mal wieder eine Kraftprobe schwierig.

Aber da wir mittlerweile doch Übung drin haben, geht die recht schnell. Sie häufen sich bloß langsam, ein bisschen nervig ist es schon… Beim Rausgehen machen wir auch gleich die nächste Entdeckung. Direkt vor dem Schrein leuchtet eine Erinnerung auf. Da fällt uns auch wieder ein, warum die Säulen so bekannt uns vorkommen. Dann tauchen wir doch gleich in die Vergangenheit ein.

Nach soviel Entdeckung wollen wir aber endlich unserem eigentlichen Ziel nachgehen. Also geht es wieder zurück. Am Turm satteln wir auf Hüfchen auf und ab geht es zum Dorf der Orni. Und die Ankunft lässt Plato gleich entzücken. Im Dorf spielt ein Remix des Themas von Drakonia. Ein wunderbarer Klang.

Aber viel wollen wir uns erstmal nicht anschauen. Denn uns erwartet der Ako-Vata-Schrein mit der Thematik „Windräder“. Uns stört schon die ganze Zeit, dass wir keinen Teleportationspunkt in der Nähe haben und so stürzen wir uns direkt auf das Rätsel.

Wir müssen Düsen so drehen, dass alle Windräder bedient werden. Ein bisschen Rumprobieren bringt auch so schnell die Lösung. Mit dem geschafften Schrein und dem Thema von Drakonia verabschieden wir uns auch.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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