Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 56

Achtung Spoiler!

Und weiter geht die Erkundung der Hebra-Berge. Ein Stück weiter und schon schlägt die Schreinsuche einmal mehr an. Da machen wir uns doch gleich auf den Weg. Den Rano-Kuhii-Schrein entdecken wir schnell, doch wie kommen wir da hin?

Der Schrein befindet sich auf einer Insel. Das Problem ist, die Insel ist unter einer Kuppel. Hinfliegen oder mit dem Cryo-Modul ist keine Möglichkeit. Also stürzen wir uns todesmutig in das kalte Wasser. Man zieht das viel Leben.

Schnell Schwimmen und einmal essen reicht, um die Insel zu erreichen. Dafür erwartet uns ein reiner Belohnungsschrein mit immerhin 300 Rubinen. Das hat sich doch mal gelohnt. Doch wie kommen wir jetzt von der Insel wieder runter?

Zwar liegen Baumstämme bereit. Doch wenn wir diese ins Wasser rollen, kommen wir nicht mehr herauf. Bleibt nur der Sprung ins eisige Wasser. Das kostet gleich nochmal ein Essen. Und trotzdem nehmen wir viel Schaden…

Deshalb folgt gleich die nächste Mahlzeit. Denn vor uns liegt ein Echsalfen-Lager. Das bietet keinen großen Widerstand, doch da wir auf das Flammen-Großschwert angewiesen sind, werden wir wohl erstmal weiteren Konfrontationen aus dem Weg gehen.

Für einen besseren Ausblick planen wir den Gipfel zu besteigen. Dabei machen wir eine interessante Entdeckung. Unter einem Eisblock erwarten wir einen Krog. Stattdessen liegt ein Stück Edelwild unter der Eisschicht. Durch die tiefen Temperaturen ist dieses gefroren.

Das wollen wir doch gleich reproduzieren. Tatsächlich gefriert Fleisch in den Hebra-Bergen nach ein paar Sekunden. Echt praktische Entdeckung. Wenig später springt auch einmal mehr die Schreinsuche an.

Diese führt uns zu Selmies Hütte. Hier können wir Schildschlitter-Unterricht nehmen. Das machen wir doch gerne. Aber da wir befürchten, dass wir dann am Fuß des Berges enden, wollen wir lieber schnell den nahen Shada-Ada-Schrein machen. Das ist ein Fehler.

Eigentlich ist das Rätsel des Schreins nicht schwierig. Wieder geht es darum, eine Kugel vom Wind tragen zu lassen. Die erste Schwierigkeit ist, dass sie über eine bewegliche Plattform muss. Diese am richtigen Ort mit dem Stasis-Modul einzufrieren gelingt auch prompt.

Jedoch schießt die Kugel übers Ziel hinaus. Hier muss mit dem Metallblock ein Stop rein. Das ist auch nach ein bisschen Suchen bewerkstelligt. Denn es lässt sich ein weiterer aus der Wand ziehen. So ist die Ablenkung perfekt.

Doch jetzt kommt das Schwierige. Nachdem es das erste Mal gleich geklappt hat, kriegen wir jetzt die Plattform partout nicht richtig eingefroren. Der Winkel ist sehr bescheiden und so benötigen wir etliche Versuche. Etliche, nervige Versuche…

Doch irgendwann klappt es dann doch. Dankbar beenden wir den Schrein und damit auch den Part.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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