Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 54

Achtung Spoiler!

Getrennt haben wir uns mitten im Flug, direkt neben Eldra. Und hier soll es auch gleich weitergehen. Wir versuchen immer näher heranzukommen. Doch leider bleibt der Drache außerhalb unserer Reichweite. Gleich auf der Straße treffen wir Ron.

Das ist der Lacher schlechthin. Er berichtet davon, was für ein Humbug die Legende über die Drachen ist. Während Eldra über unsere Köpfe hinwegfliegt. Wir können es nicht fassen. So blindäugig diese Hylianer.

Doch die Straße wird bald unpassierbar. Wir kommen in eine kalte Region. Eine sehr, sehr kalte Region. Hier hilft uns auch das Winterwams nicht mehr. Ein Glück haben wir Feuerwaffen dabei. Diese spenden noch ein bisschen Wärme. Damit ist es erträglich. Link sieht trotzdem nicht sehr glücklich aus.

Hier treffen wir auch eine ganze Variation neuer Tiere. Die kommen natürlich direkt in unser Fotoalbum. Doch direkt an der Straße finden wir den Stall des Schneelandes mit zugehörigem Ri-Mosa-Schrein. Dem widmen wir uns doch direkt.

Das Thema diesmal ist „Windschutz“. Es gibt einige Propeller, die für eine spiralförmige Strömung sorgen. Vor uns liegt eine Kugel und in der Mitte des Raums ist eine dazugehörige Kuhle. Zusammen lassen sie eine Plattform nach oben fahren. Auf der hätten wir stehen müssen.

Da kommt uns die Idee. Wir legen die Kugel in die Nähe. Dann nehmen wir uns einen der nahen Metallblöcke und stellen uns auf die Plattform. Der Block stößt die Kugel an, diese rollt und wir werden mit der Plattform nach oben getragen.

Da das aber ein bisschen geschummelt ist, versuchen wir es gleich noch auf die reguläre Weise. Mit den beiden Blöcken blockiert man Strömungen und lässt dann die Kugel in den Anfang der Strömung fallen.

Jetzt wird sie zur Kuhle getragen. Jedoch dauert das einen Moment. Den nutzen wir, um auf die Plattform zu laufen. Das klappt locker. Schwer war der Schrein nicht. Das Ärgerliche kommt doch erst danach.

Jetzt wollen wir uns den Stall anschauen. Auch hier gibt es wieder einen Hund. Erst nach acht Äpfeln entdecken wir, dass es noch einen anderen Hund gibt. Scheinbar gibt es hier einen richtigen und einen falschen Hund. Und wir haben erst acht Äpfel an den falschen gefüttert…

Vier weitere Äpfel und der nette Hund bringt uns zu einem Sternsplitter. Guter Junge. Im Stall hören wir uns natürlich auch noch ein bisschen um. Dabei erfahren wir zwei interessante Dinge. Zum einen sollen wir für Klea ein Stalpferd im Norden fotografieren.

Das andere passt hervorragend dazu. Monkton berichtet von seine Freunden. Der eine ist nach Norden in den Irrgarten gegangen. Der Geschichte gehen wir doch gerne nach. Also geht es ab nach Norden über das Tabanta-Schneefeld.

Doch vorher sichern wir uns noch die Karte beim Turm. Dieser ist von Eisblöcken umringt. Doch die sind mit Feuerwaffen und -pfeilen schnell Geschichte. Hochgeklettert und umgeschaut. Doch was wir danach noch schaffen, könnt ihr ja selber im Video sehen.^^

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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