Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 50

Achtung Spoiler!

Eldin war geschafft. Deshalb dürfen wir euch heute in Taburasa begrüßen. Noch regnet es, aber während wir in den kleinen Ort hineinlaufen, geht die Sonne auf. Da fallen uns auch gleich die Veränderungen auf.

Es gibt jetzt ein zweites Haus. Und vor diesem Haus finden wir Pupunda wieder. Dieser hat einen Edelsteinladen eröffnet. Uns sind die Steine aber viel zu teuer. Aber als Notlösung sicher nicht schlecht. Grada steht daneben und ist fleißig am Steine zerschlagen.

Also geht es gleich zu Dumsda. Nach dem Dank kommt gleich die nächste Bitte. 20 Holzbündel braucht er. Die gehen wir gleich holen. Aber da das monotone Arbeit ist, gibt es hier einen kleinen Schnitt.

Ihr seht uns mit den 20 Holzbündeln in der Tasche wieder. Jetzt braucht Dumsda eine Gerudoschneiderin. Davon abgesehen, dass wir keine kennen, muss ihr Name auch wieder auf -da enden.

Also lassen wir Taburasa erstmal wieder sein. Wir wollten das nächste Gebiet erkunden. Also teleportieren wir uns nach Eldin und gehen nach Westen. Am Ufer des Hylia-Flusses finden wir ein interessantes Krog-Rätsel.

Wieder geht es darum, einen Ring in vorgeschriebener Zeit zu erreichen. Dafür müssen wir den Hang mit unserem Schild herunter schlittern. Nur mit ganz viel Glück erwischen wir den Ring. Aber der Krogsamen ist sicher.

Die Schreinsuche leitet uns zum Miiro-Tsuhi-Schrein. Das Thema ist diesmal “Mässigung” und wir müssen eine Kugel mit Stasis-Modul und Hammer golfen. Ist ein bisschen aufwendig, doch mit Übung und Geduld gelingt uns das.

Als wir aus dem Schrein kommen, gewittert es einmal mehr. Deshalb rennen wir direkt in den nahen Stall. Damit das Wetter besser wird, verbringen wir hier eine Nacht. Bringt nur nichts…

Nachdem wir uns im Stall umgesehen haben und das Wetter immer noch bescheiden ist, schneiden wir nochmals. Weiter geht es erst bei Sonnenschein und auf Hüfchen. Unterwegs hatten wir den Turm des Gebietes markiert. Das ist jetzt unser Ziel.

Doch als wir ankommen, geht das nächste Gewitter los. So kann das ja mit dem Klettern nichts werden. Also stellen wir uns unter und schneiden bis zur nächsten Sonnenperiode. Das Wetter versalzt uns diesmal echt die Suppe.

Also schweben wir direkt zum Turm heran. Leider zieht das auch die Aufmerksamkeit eines Feuer-Pyromagus auf sich. Während wir klettern, lässt er Meteore regnen. Das erhöht die Temperatur und wir nehmen beim Klettern Schaden.

Die Brandschutzrüstung schützt uns nämlich nicht vor Hitze. Welch eine Ironie. Einziger Ausweg ist weiter nach oben. Das kostet ein bisschen Proviant, aber wir erreichen die Spitze. Hier holen wir uns verdientermaßen die Karte ab.

Mit dieser wird auch unser nächstes Ziel sehr klar. Nördlich von uns liegt der Wald von Hyrule. Dort wird Maronus doch sein. Und mit dieser Aussicht verabschieden wir uns auch.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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