Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 40

Achtung Spoiler!

Regnen tut es immer noch. Wir haben etliche Rubine ins Schlafen investiert und gewartet, aber irgendwie haben wir kein Glück mit dem Wetter. Deshalb gucken wir uns erstmal ein bisschen drinnen um.

Als dann auch endlich der Mond scheint, schließlich ist ja Nacht, wollen wir weiter gehen. Weiter geht es nach Norden, die Straße entlang. Auf Naldo klappt das auch wunderbar.

Der Weg selber endet am Akkala-Institut. Doch vorher erwartet uns eine böse Überraschung. Direkt am Weg ist ein aktives Wächter-Wrack. Von diesem werden wir auch sogleich unter Beschuss genommen. Nur mit Glück entkommen wir dem tödlichen Feuer.

Im Institut selber erwartet uns Robelo. Ein sehr exzentrischer Doktor, der von elektrischen Gitarren begleitet wird. Jedoch erkennt er uns nicht wieder und will einen Beweis. Er will unsere Narben sehen.

Tatsächlich ist die Lösung, dass wir unserer gesamte Ausrüstung ablegen. Irgendwie ist das unangenehm. Aber immerhin erkennt er uns wieder.

Jetzt hören wir sein Leid. Seinem heißgeliebten Ofen Cherry ist die Energie ausgegangen. Also wieder der Spaß mit der Feuerschale und der blauen Flamme. Diesmal ist jedoch der Flammenborn deutlich weiter weg und an vielen Gegnern vorbei.

Unter Anderem an dem Wächter-Wrack. Deshalb besiegen wir dieses erstmal. Ist auch gar nicht so schwer. Ein Pfeil ins Auge und der Wächter-Schuss ist verhindert. Der restliche Weg ist dagegen recht ereignislos.

Mit der Feuerschale entzündet erwacht Cherry wieder zum Leben. Bei ihr können wir uns antike Ausrüstung schmieden. Allerdings kostet das viele Rubine und antike Materialien. Deshalb kümmern wir uns erst später darum.

Nun wollen wir uns noch das komische Gebilde im Meer von Akkala anschauen. Dies ist ein riesiges Labyrinth weit über dem Meeresspiegel. Außerdem fliegen Wächter oben drüber. Gar kein netter Ort.

Im Hauptraum erwartet uns auch gleich ein laufender Wächter. Nachdem es so gut gegen das Wrack lief, wollten wir versuchen diesen zu besiegen. Doch Schaden machen wir nicht wirklich. Deshalb werden die Beine in die Hand genommen.

Intuitiv laufen wir erstmal in irgendeine Richtung. Wir finden zwar einige Truhen, aber keinen Weg zum Schrein. Mit einem Blick auf der Karte, entscheiden wir, dass wir ganz ans andere Ende müssen. Bevor wir aber diesen Weg antreten, verabschieden wir uns.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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