Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 4

Achtung Spoiler!

Gestärkt vom letzten Part lassen wir am Lagerfeuer noch die Nacht verstreichen, bevor wir uns auf den Weg in den Schrein machen, um endlich das Parasegel zu erhalten.

Doch bevor wir es überhaupt bis zum ersten Schrein schaffen, passiert schon der erste Fail. Plato entdeckt eine Schatztruhe auf einem Podest doch der Sprung missglückt und Link ertrinkt stattdessen in dem See direkt da drunter.

Davon jedoch nicht entmutigt wird der erste Schrein in Angriff genommen. Nach dem erfolgreichen Aufsperren durch unseren Shiekah-Stein betreten wir das Innere des Schreins, der optisch ähnlich dem Schrein des Lebens ist, und werden von einer mysteriösen Stimme begrüßt.

Als einzigen Zugangspunkt gibt es wieder einen Shiekah-Stalaktiten, der statt einer Karte ein so genanntes Modul auf unseren Shiekah-Stein überträgt. Dieses ermöglicht uns den Shiekah-Stein wie einen übergroßen Magneten, ihn umgibt dann auch eine hufeisenförmige Aura, zu verwenden und damit metallene Gegenstände nach Belieben zu bewegen.

Dies bildet auch sogleich den Grundkern der Rätsel des Schreins. Um überhaupt weiter zu gelangen, müssen metallene Bodenplatten angehoben werden, um den darunter befindlichen Durchgang zu erreichen.

Hierbei fällt einmal mehr die sehr angenehme Bewegungssteuerung der Joy-Cons auf, denn auch das Bewegen der Objekte lässt sich durch Drehen des rechten Joy-Cons bewerkstelligen.

Nachdem dieses erste Rätsel gelöst ist, stehen wir vor einer Steinmauer. Schnell fällt auf, dass einer der Steine aus Metall ist und sofort liefert uns das Magnet-Modul Durchgang.

Doch jetzt droht Gefahr, denn direkt hinter der Mauer wartet eine kleine Version der verfallenen Maschinen aus der Oberwelt, bereit zum Angriff.

Den metallenen Block aus der Mauer als Waffe oder Schild zu benutzen misslingt und kostet uns ein Viertelherz. Doch auch so ist dieser Gegner schnell besiegt.

Nach einem weiteren Rätsel, in dem man sich aus einer Metallplatte eine Brücke bauen musste, erreichen wir das Ende des Schreins, wo Mah-Ouno, ein Priester der Shiekah aus längst vergangener Zeit, erwartet und uns ein Zeichen der Bewährung übergibt, bevor er verschwindet.

Nach dem Verlassen des Schreins kommt der alte Mann einmal mehr angeflogen und besteht darauf, dass wir noch drei weitere Schreine für ihn aufsuchen sollen.

Wohl oder übel stimmen wir ihm zu und er gibt uns noch den Tipp, dass wir uns von einem hohen Punkt, wie dem Shiekah-Turm, umschauen sollen. Zum Glück kann man sich aber an dessen Spitze teleportieren.

Dort erwartet uns der alte Mann bereits, wie auch immer er schneller sein konnte als wir, und erklärt, dass der Shiekah-Stein auch als Fernglas benutzt werden kann. Damit entdecken wir zwei weitere Schreine und fälschlicherweise den Schrein des Lebens als Dritten.

Also geht es direkt auf den Weg und nachdem wir ein Lager irgendwo im nirgendwo eingenommen haben, endet der Part mit einem Ausblick über die mächtige Gebirgskette des Plateaus.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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