Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 37

Achtung Spoiler!

Mit Blick auf Akkala wollen wir auch gleich beginnen. Aber, wir haben Offscreen noch ein paar Kraftkäfer auf dem vergessenen Plateau gefunden. Dass heißt, Kraft-Medizin.

Damit wollen wir uns noch an dem Leunen rächen. Tatsächlich ist er auch gar nicht so eine harte Nuss. Er macht zwar viel Schaden, aber der Konter funktioniert fantastisch. Abgesehen von seinen Materialien kriegen wir ein passendes Waffenset und 30 Elektro-Pfeile.

Gut ausgerüstet, wollen wir jetzt aber wirklich nach Akkala. Als Erstes wollen wir uns den Turm ansehen. Auf dem Weg begegnen wir einer neuen Echsalfos-Spezies, dem Feuer-Echsalfos. Doch mit einem Eispfeil ist der schnell Geschichte.

Außerdem retten wir Chabi vor einem blauen Bokblin. Dafür schenkt sie uns eine Monster-Essenz und erzählt uns von Kilton. Dieser betreibt einen Monsterladen und soll an einem See residieren, der wie ein Totenkopf aussieht.

Dafür brauchen wir erst recht die Karte. Also auf in Richtung des Turmes. Am Fuß des Berges, auf dem der Turm steht, retten wir noch Nell vor einem blauen Moblin. Von ihm erfahren wir, dass der Turm auf der Akkala-Festung steht.

Diese war die letzte Festung, die im Krieg gegen Ganon gefallen ist. Also Hyrules letzte Bastion. Und noch immer ist sie gut bewacht. Überall fliegen Wächter herum. Ein imposanter und furchteinflößender Anblick.

Der Erste entdeckt uns auch, aber mit einem beherzten Sprung die Klippe herunter, entkommen wir ihm. Doch unnötigerweise gewittert es auch noch die ganze Zeit. Leider wird uns das zum Verhängnis, da wir so nicht vom eigentlichen Weg abweichen können.

Deshalb sieht uns auch der zweite Wächter. Als wir versuchen wegzurennen, erwischt uns der erste Schuss. Ein Glück haben wir Miphas Gebet. Doch er verfolgt uns weiter und landet einen zweiten Schuss.

Aus purer Verzweiflung nutzen wir das Stasis-Modul. Zwar ist der Wächter nur kurz eingefroren, doch er verliert dabei den Überblick. Deshalb können wir uns erstmal verstecken. Auf die gleiche Weise kommen wir auch am dritten Wächter vorbei. Damit ist auch zum Glück die Spitze der Festung erreicht.

Doch oben ist alles voller Schlamm des Hasses und schwarzer Bokblins. Mühselig kämpfen wir uns durch. Doch der Turm ist einmal ringsherum von Schlamm des Hasses umgeben. Aufwendig klettern wir auf einen zerfallenen Bogen.

So können wir über dem Schlamm des Hasses an den Turm springen. Der Rest ist nur noch Geklettere. Oben erwartet uns dann der Ausblick und die Karte.

Auf dieser entdecken wir viele interessante Dinge. So gibt es eine strudelförmige Insel, ein großer Felsen mitten im See und ein sehr strukturiertes Gebilde ganz im Norden. Doch bevor wir die Erkundung von alledem starten, verabschieden wir uns erstmal.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

Unser Kanal

Unser Video

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.