Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 35

Achtung Spoiler!

Zwar sind wir am Ende des letzten Parts abgehauen, doch eigentlich wollen wir uns noch den Fluss zu Ende anschauen. Zum Glück, denn gleich am Anfang finden wir eine Truhe. Diese enthält aber nur fünf Pfeile.

Doch viel wichtiger, weiter den Fluss runter finden wir Fine. Diese junge Zora pflegt eine Brieffreundschaft. Jetzt sollen wir den Brief überbringen, um zu sehen, wer ihn annimmt. Dass wir den Auftrag annehmen, bekommt uns aber nicht gut.

Wir müssen den Brief über lange Strecken den Fluss herunter verfolgen. Dabei dürfen wir uns mit allerlei Oktoroks und Echsalfen prügeln. Das dauert nicht nur eine Ewigkeit, sondern ist sehr gefährlich. Irgendwann wird es Nacht und wir werden von Stal-Echsalfen angegriffen.

Wäre nicht so schlimm, wenn nicht das Gewitter wäre. Wir legen zwar möglichst schnell alles aus Metall ab, doch irgendwas haben wir scheinbar übersehen. Plötzlich sind wir elektrisch aufgeladen und im nächsten Moment schlägt der Blitz in uns ein.

Wir überleben nur mit einem Viertelherz! Ein Glück haben wir ordentlich Proviant dabei. Der Brief schwimmt währenddessen einfach weiter. Doch unten im Lager, bleibt er dann an Treibgut hängen.

Wegsprengen können wir es nicht. Dabei würden wir den Brief zerstören. Und bei dem Versuch, es loszulösen, geraten wir selber in die Strömung. Das Ende der Geschichte, wir müssen uns wieder wegteleportieren, um nicht zu ertrinken.

Das Ärgerliche. Der Brief ist weg. Genervt wollen wir erstmal weitermachen. Um euch aber nicht so in der Luft hängen zu lassen, haben wir die Quest nach dem Part noch schnell gemacht und schneiden sie euch rein.

Am Ende des Weges wartet Sasan auf den Brief. Dieser hat Fine gegenüber ziemlich angegeben, kann aber wenig wirklich davon halten. Am Ende überreden wir ihn doch, sich mit ihr zu treffen. Dafür kriegen wir von beiden im Dorf der Zoras 300 Rubine geschenkt. Hat sich also doch noch gelohnt.

Nun geht es weiter zum ersten der Schreine. Dieser ist wieder von Dornen umgeben. Von einer nahen Säule, auf der wir Eispfeile finden, schaffen wir es leider nicht hineinzufliegen. Dafür bringt ein Feuerpfeil die Lösung. Dieser verbrennt kurzerhand die Dornen.

Damit sind wir auch im Sem-Rat-Schrein mit dem Thema “Der richtige Zeitpunkt”. Wieder ist es nur ein Raum. Mit einem Rad, können wir einen Laser in Bewegung setzen. Dieser löst dann mit ein bisschen Verzögerung einen Schalter aus. Daraufhin fließt entweder in den Raum oder wieder ab.

Wenn das Wasser da ist, können wir rüber schwimmen. Dort gibt es einen Schalter Unterwasser. Leider ist das Fass zum Beschweren aus Holz und schwimmt deshalb.

Also müssen wir das Wasser wieder ablassen. In der Zeitverzögerung können wir dann schnell rüberschwimmen und so ist der Schrein geschafft. Wäre da nicht die Truhe.

Für diese brauchen wir das Wasser oben. Das Problem, sie ist hinter der Tür. Der Schalter dafür ist nur aktiv, wenn das Wasser unten ist. Auch hier schneiden wir die Lösung rein. Ihr wollt uns ja nicht eine halbe Stunde beim Raten zu schauen.

Der Trick ist, dass man den Schalter aktiviert, das Wasser wieder steigen lässt und diesen am richtigen Zeitpunkt einfriert. Dann bleibt die Tür offen, zumindest kurz, und das Wasser ist oben.

Mit einem großen Bumerang und einem Zeichen der Bewährung, verlassen wir den Schrein. Als wir uns nun dem nächsten Schrein nähern, kommen wir zum Stall der Sümpfe. In so einer schönen Umgebung, verabschieden wir uns dann auch.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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