Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 34

Achtung Spoiler!

Der letzte Part war intensiv. Wir haben Vah Ruta und Mipha befreit. Doch jetzt stehen wir irgendwie ein bisschen ziellos da. Die letzten Parts waren so storylastig und jetzt ist auf einmal nichts mehr.

Erstmal gehen wir zu König Dorephan und lassen uns von den Zoras für unseren Sieg feiern. Außerdem kriegen wir die Lichtschuppenlanze. Dies war Miphas persönliche Lanze. Da wir aber keinen Platz haben und diese Waffe auch ganz sicher nicht kaputt, lassen wir sie in der Truhe. Wenn wir eine Wandhalterung mehr haben.

Dann wollen wir uns mal noch ein bisschen im Dorf der Zoras umschauen. Lasset die Nebenquests beginnen. Als erstes treffen wir Letogan. Dieser benötigt Leuchtsteine. Für zehn Stück, die wir dabei haben, kriegen wir zwei Diamanten. Ein guter Tausch.

Als nächstes finden wir Fuger. Dessen Frau ist in den Unwettern verloren gegangen und nun sollen wir sie finden. Das machen wir doch gerne. Auch sein Sohn hat eine Bitte. Fünf Spurtkröten sollen wir ihm bringen.

Leider haben wir nicht so viele dabei, weshalb das erstmal warten muss. Und weiter geht es zu Laruta. Diese gibt uns ein Rätsel für einen Schrein auf. Leider haben wir keine Ahnung, was die Lösung sein könnte.

Torfeau bittet uns daraufhin den Hinox am Ralis-Teich zu besiegen. Kommt ebenfalls auf unsere To-Do-Liste. Ein bisschen weiter finden wir Jiato. Dieser studiert die Inschriften rund um das Dorf der Zoras. Da er aber alt ist, sollen wir für ihn die Tafeln aufzusuchen und die Geschichte lernen.

Auch das machen wir gerne, aber erst bei Gelegenheit. Damit haben wir, soweit wir sehen, alle Quests angenommen. Nun ist noch eine Rechnung offen.

Für Amol sollten wir ein Foto vom Leunen machen. Da wir im letzten Part erfahren haben, dass es dort auch massig Elektro-Pfeile gibt, wollen wir das natürlich sofort tun. Uns sind ja im Bosskampf diese ausgegangen.

Doch der Leune ist nicht zu unterschätzen. Optisch sieht er aus wie eine Mischung aus Ganon und einem Zentauren. Und er schlägt hart zu. Davon abgesehen, dass er unser Wald- und RItterschwert zerbricht, ohne nennenswerten Schaden zu machen, bringt er uns einige Male fast um.

Nur schnelles Essen und Miphas Gebet retten uns. Da wir unser Foto schon gemacht haben, bevor er uns gesehen hat, nehmen wir die Füße in die Hand. Auf in die Flucht.

Bei Amol bekommen wir immerhin für das Foto den Zora-Beinschutz. Wenigstens ein bisschen hat es sich gelohnt. Da wir damit noch schneller schwimmen können, wollen wir noch ein bisschen den Fluss erkunden.

Aber außer einer der Geschichtstafeln und einem Krog finden wir nicht viel. Und dann geht uns auch noch die Ausdauer aus. So müssen wir uns wieder auf den Ranelle-Turm zurückteleportieren. Unzufrieden damit, was wir geschafft haben, verabschieden wir uns.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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